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News Lehramt Primarstufe

Lehrerin und Schülerinnen und Schüler in Klasse

 

Allgemeine News

Induktionsphase

Induktionsphase

Die Fortbildungslehrveranstaltungen der Induktionsphase finden Sie im Fortbildungsangebot der Pädagogischen Hochschule Steiermark unter Berufseinstieg (Primarstufe bzw. Sekundarstufe Allgemeinbildung).

Ansprechpersonen:
Primarstufe: birgit.spiegel-neumann@phst.at
Sekundarstufe Allgemeinbildung: agnes.koschuta@phst.at bzw. bernadette.nagl@phst.at bzw. sieglinde.rossegger@phst.at

COVID-News

Zweitimpfung für 3 G-Regel ab 15. August 2021

Zweitimpfung für 3 G-Regel ab 15. August 2021

Zur Überprüfung der 3 G-Regel weißt das Rektorat der PH Steiermark darauf hin, dass Impfungen und Testungen ab 15. August 2021 neuen Bestimmungen unterliegen.

Von besonderer Bedeutung ist die in Kraft tretende 3. Novelle der COVID-19-Öffnungsverordnung, welche den Status einer „geimpften Person“ bei einem zweiteiligen Impfschema (alle Impfstoffe außer Johnson & Johnson)  erst nach der 2. Teilimpfung zuerkennt. Die bisherige Variante „ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als 90 Tage zurückliegen darf,“ entfällt ab 15. August 2021. Es gilt die Variante „ab dem Tag der Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf“.

Diese Regelung der Gültigkeit der Zweitimpfung für die Überprüfung der 3 G-Regel gilt ab demselben Zeitpunkt auch für die PH Steiermark.

Checkliste Hygiene- und Präventionsmaßnahmen Aufnahmeverfahren Primarstufe 2021

Checkliste Hygiene- und Präventionsmaßnahmen Aufnahmeverfahren Primarstufe 2021

Beim Aufnahmeverfahren für das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe werden an der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PHSt) die Module C (Face-to-Face Assessment) und C+ (Überprüfung der körperlich-motorischen und musikalisch-rhythmischen Eignung bzw. das Screening der Stimm- und Sprechleistung) im Jahr 2021 in Präsenz abgehalten.

Das vorliegende Präventionskonzept beinhaltet Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos und basiert auf einer Risikoanalyse, welche Mitte Mai 2021 vorgenommen wurde. Die konzeptionelle Herangehensweise ist nicht statisch und erlaubt dadurch notwendige Adaptionen im Prozessverlauf. Die vorliegende Fassung integriert die Aspekte der novellierten Verordnung in Bezug auf die COVID-19-Pandemie mit Gültigkeit ab 1. Juli 2021.

Information
Alle am Aufnahmeverfahren beteiligten Personen werden zeitgerecht und mehrmals über die geltenden Regeln informiert. Dies geschieht einerseits schriftlich über E-Mail-Aussendungen und andererseits über eine (erneute) persönliche Unterweisungen vor Ort. Zusätzlich sind COVID-19-Hinweisschilder zur Sensibilisierung der Studienwerber*innen angebracht.

Kontrolle
Alle Studienwerber*innen absolvieren das Modul C und C+ an einem Prüfungstag. An diesem Tag müssen sich die Studienwerber*innen zu Beginn bei einem Check-in-Point melden. Es erfolgt unter anderem ein Abgleich der zuvor im Prozessverlauf erhobenen Daten, um die Ermittlung von Kontaktpersonen bei einem eventuell auftretenden COVID-19-Fall zu gewährleisten, und die Überprüfung der 3-G-Regel (geimpft, getestet, genesen) durch Vorlage eines zulässigen Zertifikats. Die rasche und unkomplizierte Kontrolle, ob einem*einer Studienwerber*in die Teilnahme am Aufnahmeverfahren gewährt werden darf oder nicht, passiert vorzüglich über die Anwendung GreenCheck, die vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zur Verfügung gestellt wird.

Sind alle Voraussetzungen für die Teilnahme am Aufnahmeverfahren gegeben, erhält die*der Studienwerber*in ein speziell angefertigtes Willkommensarmband, das im weiteren Verlauf als Zugangsberechtigung zu den einzelnen Überprüfungen dient.

Leitsystem & Quadratmeteranzahl
Die Steuerung der Personenströme erfolgt durch ein geeignetes Leitsystem. Zudem werden die Studienwerber*innen bereits vorab über die Lage der Prüfungsräumlichkeiten informiert. Sind mehrere Studienwerber*innen zeitgleich zu einer Überprüfung im selben Raum eingeteilt, wird diese Gruppe zum entsprechenden Prüfungsort gelotst, damit eine gezielte Steuerung möglich ist. Ein zeitversetztes Eintreffen unterschiedlicher Studienwerber*innen beim Check-in wird durch die Vergabe fester Zeitfenster gesteuert, wodurch ungeordnete Warteschlangen im Empfangsbereich verhindert werden.

Als zusätzliche Entzerrungsmaßnahme werden pro Stunde maximal 12 Studienwerber*innen eingelassen. Die maximale Verweildauer einer*eines Studienweber*in beim Aufnahmeverfahren an der PHSt beträgt längstens 4 Stunden. Damit befinden sich nie mehr als insgesamt 48 Studienwerber*innen zeitgleich an der PHSt. Im Regelfall sind 19 Studienwerber*innen in den dafür vorgesehenen Prüfungsräumlichkeiten anwesend. Die Studienwerber*innen, welche sich gerade nicht in einem Prüfungsraum befinden, warten entweder direkt vor einem zugewiesenen Prüfungsraum oder können sich in einem großzügigen Wartebereich (bestehend aus mehreren Räumen, durchschnittlich ca. 20 Quadratmeter pro Person) bzw. dem Außenbereich des Campus aufhalten.

Hygienemaßnahmen
Beim gesamten Aufnahmeverfahren gelten folgende allgemeine Hygienebestimmungen:

  • Verwendung eines Mund- und Nasenschutzes beim Bewegen in den allgemeinen Verkehrsflächen der PH Steiermark.
  • Während der Prüfung darf der Mund- und Nasenschutz abgenommen werden. Hier wird als räumliche Trennung eine Acrylglasscheibe zwischen den Prüfer*innen und der*dem Studienwerber*in positioniert.
  • Mindestabstand von einem Meter.
  • Regelmäßige Desinfektion der Prüfungsräumlichkeiten.
  • Regelmäßiges Stoßlüften.
  • Jedem*Jeder Prüfer*in wird eine eigene Karaffe mit Wasser zur Verfügung gestellt.

Checkliste zum Herunterladen

Ab heute MNS, aber weiterhin 3-G-Regel, 1 m Abstand und Hygieneregeln

Ab heute MNS, aber weiterhin 3-G-Regel, 1 m Abstand und Hygieneregeln

Wie in ganz Österreich genügt ab heute auch an der PH Steiermark Mund-Nasen-Schutz, wobei natürlich auch weiterhin FFP2-Masken getragen werden können. Aufrecht bleibt die 3-G-Regel und 1 m Abstand sowie alle weiteren Hygieneregeln, wie Händewaschen, Hände desinfizieren, nicht Hände schütteln, Niesetikette  und Räume lüften.

Blended Learning für WS 2021/22 geplant

Blended Learning für WS 2021/22 geplant

Falls sich die Situation in Österreich weiterhin so positiv entwickelt, wie es derzeit der Fall ist, wird die Lehre an der PH Steiermark im WS 2021/22 im Rahmen des Konzepts Blended Learning angeboten, einer pädagogisch-didaktisch sinnvollen Mischung („Blend“) zwischen Präsenz- und Online-Lehre. Dabei können Vorlesungen bis zu 100 %, prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen bis zu 50 % und handlungsorientierte Lehrveranstaltungen bis zu 20 %  online stattfinden. Welche der Lehrveranstaltungstermine in welcher Form abgehalten werden obliegt den Lehrenden und ist vor Beginn des Semesters in PH-Online nachzulesen.

Genaueres dazu hier: Blended Learning

Jetzt aber wünschen wir einen erholsamen Sommer!

Maskenpflicht am Sitzplatz fällt

Maskenpflicht am Sitzplatz fällt

Wir alle genießen in den letzten Wochen wiedergewonnene Freiheiten, die durch die stetig sinkenden Infektionszahlen und die damit einhergehenden schrittweisen Lockerungen möglich sind:

An der PH Steiermark gilt bis auf Weiteres wieder 1 m Abstand und die Maskenpflicht am Sitzplatz fällt. Das bedeutet, dass nach der Einnahme der Plätze in den Lehrsälen während der Lehre der Aus-, Fort- und Weiterbildung, bei Prüfungen und beim Aufnahmeverfahren keine FFP2-Maske getragen werden muss. Das gilt für Lehrende und Studierende. Beim Bewegen zwischen den Sitzplätzen und in den allgemeinen Verkehrsflächen der PH Steiermark ist eine FFP2-Maske zu tragen. Wer immer eine Maske tragen möchte, kann dies selbstverständlich tun.

Wir wünschen Ihnen weiterhin beste Gesundheit. Bitte achten Sie nach wie vor auf sich und Ihre Mitmenschen!

3-G-Regel für Präsenz-Lehrveranstaltungen, -Prüfungen und Aufnahmeverfahren

3-G-Regel für Präsenz-Lehrveranstaltungen, -Prüfungen und Aufnahmeverfahren

Ab  19. Mai 2021 gilt gem. dem 28. Stück der Verordnungen des Rektorats der PH Steiermark „Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der COVID-19-Pandemie an der Pädagogischen Hochschule Steiermark“ zur Teilnahme an Präsenz-Lehrveranstaltungen, -Prüfungen, -Eignungs- und -Aufnahmeverfahren dieselbe 3-G-Regel wie im öffentlichen Raum.

StatusGültigkeit
Geimpft           beide Impfungen sind absolviert: 6 Monate ab dem 2. Stich; für geimpfte Genesene 9 Monate ab dem 2. Stich
die Erstimpfung ist absolviert: ab dem 22. Tag der Erstimpfung und nicht länger als 3 Monate nach dem Tag der Erstimpfung
Getestetnegatives Ergebnis eines PCR-Tests: 72 Stunden ab Probenahme
negatives Ergebnis eines Antigentests von einer befugten Stelle: 48 Stunden ab Probenahme
negatives Ergebnis eines Selbsttests mit QR-Code: 24 Stunden ab Probenahme
GenesenAbsonderungsbescheid oder ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion bis zu 6 Monate vor der Testung
Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf 

Bitte weisen Sie die Nachweise beim Zutritt zu den jeweiligen Räumlichkeiten vor. Liegt er nicht vor, ist die Teilnahme an der Lehrveranstaltung, Prüfung oder am Eignungs- und Aufnahmeverfahren nicht gestattet.

Die Teststraße der PH Steiermark wird ab 1. Juni 2021 nicht mehr angeboten.

Impfen für Lehramtsstudierende in Präsenzpraktika

Impfen für Lehramtsstudierende in Präsenzpraktika

Das Rektorat der PH Steiermark freut sich, mitteilen zu können, dass das Land Steiermark Lehramtsstudierende, die aktuell Präsenzpraktika an Schulen absolvieren, zur Impfung vorzieht, sobald genügend Impfdosen zur Verfügung stehen.

Wenn Sie in Ihrem Lehramtsstudium aktuell ein Präsenzpraktikum absolvieren, können Sie sich jedenfalls ab sofort zur Impfung anmelden. Bitte nutzen Sie dieses Angebot und melden Sie sich über die offizielle Registrierungsplattform https://anmeldung.steiermark-impft.at mit einem Ja-Klick auf "Sind Sie ein*e Pädagoge*in mit regelmäßigem Präsenzunterricht?" an.

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf Voranmeldung.
  2. Geben Sie Ihre persönlichen Daten ein.
  3. Klicken Sie bei der Frage "Gehören Sie zur Gruppe von Personen, die einen pädagogischen Beruf ausüben?" auf Ja.
  4. Klicken Sie bei der Frage "Sind Sie ein*e Pädagoge*in mit regelmäßigem Präsenzunterricht?" auf Ja.
  5. Senden Sie Ihre Voranmeldung ab.

Nach abgeschlossener Registrierung erhalten Sie mittels E-Mail oder SMS zunächst die Bestätigung Ihrer Voranmeldung und werden – falls genügend Impfdosen zur Verfügung stehen – über den Ihnen ev. zugewiesenen Impftermin, Impfort und sonstige Erfordernisse informiert. Wenn Sie ein diesbezügliches SMS bzw. E-Mail erreicht hat, kontaktieren Sie bitte Ihre*n Mentor*in und ersuchen um eine Bestätigung der Schule, die Sie zu Ihrer Impfung mitbringen müssen.

Weiterführende Informationen können Sie auf der Website https://www.impfen.steiermark.at/ entnehmen.

Es ist uns als verantwortliche Hochschulleitung ein Anliegen, Ihnen dieses Angebot des Landes Steiermark im Sinne unserer Fürsorge zu übermitteln und wir freuen uns, wenn Sie sich für diese Schutzmaßnahme gegen die Pandemie entscheiden.

COVID-Antigen-Tests für Studierende und Lehrende bei Präsenz nach Ostern

COVID-Antigen-Tests für Studierende und Lehrende bei Präsenz nach Ostern

Bei Präsenzlehrveranstaltungen nach Ostern von Mo, 12. April 2021 – Sa, 3. Juli 2021 werden sowohl Studierende als auch Lehrende gebeten, sich an die geltenden Hygiene- und Verhaltensregeln zu halten und einen negativen COVID-Antigen-Test von öffentlichen Teststraßen oder Apotheken, die nicht älter als 48 Stunden sein dürfen vorzuweisen. Für Genesene, die ein diesbezügliches ärztliches Attest vorlegen können ist der Test nicht notwendig. Geimpfte müssen derzeit noch einen Test machen. 

Das Tragen von FFP2-Masken ist bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz verpflichtend. Der Nachweis des negativen Antigen-Tests wird bei Zutritt zum Lehrsaal überprüft. Sollte ein derartiger Nachweis nicht vorgelegt werden können, ist die Teilnahme an der Lehrveranstaltung nicht gestattet. Bitte archivieren Sie ihn auch entsprechend, sodass Sie ihn im Falle einer benötigten Rechtfertigung vorzeigen können. 
 
Die PH Steiermark bietet für Personen, die keine Gelegenheit haben, öffentliche Teststraße zu besuchen, zweimal wöchentlich eine Teststraße an, bei der die Schulärztin der Praxisschulen testet. Studierende und Lehrende müssen sich nicht anmelden, aber ihre PH-Card vorweisen. Das Ergebnis des kostenlosen Tests liegt innerhalb von 15 Minuten vor und ist ebenfalls für 48 Stunden gültig. Die Papier-Bestätigung gilt nur für den Besuch der Präsenzlehrveranstaltungen bzw. -prüfungen an der PH Steiermark. 

PHSt-Teststraße:Dienstag, 8.00 Uhr – 10.00 Uhr
Donnerstag, 9.30 Uhr – 10.30 Uhr
Foyer der Aula, Altbau, Hasnerplatz 12, 8010 Graz 

Distance Learning mit wenigen Präsenzen bis Semesterende

Distance Learning mit wenigen Präsenzen bis Semesterende

Die Lehre der PH Steiermark findet nach Ostern bis Ende des Sommersemesters von Montag, 12. April 2021 – Samstag, 3. Juli 2021 in Distance Learning, außer mit wenigen nicht substituierbaren Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz, statt. Präsenz-Termine müssen vom Vizerektorat für Studium und Lehre genehmigt werden. Die Studierenden werden von ihren Lehrenden informiert.

Alle genehmigten Präsenz-Termine finden unter den geltenden Hygiene- und Verhaltensregeln statt. Das Tragen von FFP2-Masken ist bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz verpflichtend. Zudem muss ein Nachweis eines zeitnahen COVID-Antigen-Tests von öffentlichen Teststraßen oder Apotheken, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorgelegt werden (Rektoratsbeschluss gem. 2. COVID19-Hochschulgesetz – 2. C-HG, § 1, Abs. 2).

Die PH Steiermark bietet für Personen, die keine Gelegenheit haben, öffentliche Teststraße zu besuchen, zweimal wöchentlich eine Teststraße an, bei der eine Ärztin testet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber die PH-Card muss vorgewiesen werden. Das Ergebnis des kostenlosen Tests liegt innerhalb von 15 Minuten vor, die Bestätigung gilt nur für den Besuch der Präsenzlehrveranstaltungen bzw. -prüfungen an der PH Steiermark.

PHSt-Teststraße:Montag, 7.45 Uhr – 11.00 Uhr
Donnerstag, 9.45 Uhr – 12.00 Uhr
Foyer der Aula, Altbau, 1. Stock
Hasnerplatz 12, 8010 Graz

Reale Praktika ab 15.02.2021

Reale Praktika ab 15.02.2021

Das Rektorat der PH Steiermark freut sich sehr, mitteilen zu können, dass im Lehramtsstudium ab 15.02.2021 wieder reale Praktika in Präsenz möglich sind. Benötigt wird dazu ein negatives Testergebnis. Im Erlass des BMBWF heißt es dazu: „Der praxisschulmäßige Unterricht für Lehramtsstudierende kann stattfinden. Studierende haben FFP2-Masken zu tragen. Die anterio-nasalen Antigen-Tests sind an der Schule durchzuführen.“ Konkrete Informationen erfolgen durch das Institut für Praxislehre und Praxisforschung bzw. das Zentrum für Pädagogisch-Praktische Studien Sek AB.

Wir wünschen unseren Lehramtsstudierenden alles Gute, viel Freude in den Schulen und beste Gesundheit!

Distance Learning im Sommersemester bis Ostern von 01.03 – 05.04.2021

Distance Learning im Sommersemester bis Ostern von 01.03 – 05.04.2021

Die Lehre der PH Steiermark bis Ende des WS 2020/21 (28.02.2021) ist derzeit in Umsetzung. Lehrende und Studierende arbeiten unter der Ampel ROT im Distance Learning, vereinzelt finden lt. Genehmigung nicht substituierbare Lehrveranstaltungen und Prüfungen in realer Präsenz statt.

In der jüngsten Besprechung mit dem BMBWF wurde deutlich, dass der Universitäts- und Hochschulbereich in Österreich auch im Sommersemester bis Ostern im Distance Learning bleiben sollte. Das Rektorat der PH Steiermark hat zum Schutz aller Studierenden und Beschäftigten des Hauses beschlossen, diesem Rat zu folgen.

Es wird festgelegt, dass die Lehre der PH Steiermark mit Beginn des Sommersemesters bis Ostern von Montag, 1. März 2021 – Mo, 5. April 2021 in Distance Learning ohne reale Präsenz erfolgt. Nicht substituierbare Lehrveranstaltungen und Prüfungen werden verschoben.

Lehramtsstudierende für Semesterferienschule 8.–12. Februar 2021

Lehramtsstudierende für Semesterferienschule 8.–12. Februar 2021

In den kommenden Semesterschulferien (konkret von 08. bis 12. Februar 2021) wird in der Volksschule und Sekundarstufe I Ergänzungsunterricht angeboten. Diese Semesterschule ist für Kinder gedacht, die aufgrund der COVID-19-Pandemie besonders Aufholbedarf haben. Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung bietet Lehramtsstudierenden an, in der Semesterschule Erfahrungen für ihre künftige Karriere als Pädagogin bzw. Pädagoge zu sammeln. Das Angebot richtet sich an alle Studierenden der Lehrämter Primarstufe und Sekundarstufe Allgemeinbildung (alle Unterrichtsfächer); Anmeldevoraussetzungen gibt es keine. Alle eingesetzten Studierenden werden nach jetzigem Stand mit Sondervertrag angestellt und erhalten für ihren Einsatz ein Honorar.

Der Unterricht in der Semesterschule wird von 8.00–12.00 Uhr stattfinden und in Kleingruppen von bis zu 15 Kindern organisiert. An manchen Schulen wird es auch eine Nachmittagsbetreuung geben. Die Einheiten werden von in Dienst stehenden Pädagoginnen und Pädagogen alleine oder in Zusammenarbeit mit Lehramtsstudierenden gestaltet und abgehalten. Sie als Studierende*r werden jedenfalls von einer erfahrenen Pädagogin oder einem erfahrenen Pädagogen begleitet. Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt auf den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Italienisch und Französisch in der Sekundarstufe I. Trotz dem Fokus auf diesen Gegenständen können Studierende aller Unterrichtsfächer in der Semesterschule mitwirken.

Die Standorte der Semesterschule und die genauen Rahmenbedingungen stehen voraussichtlich Ende Jänner/Anfang Februar fest. Obwohl der Bedarf an Lehrkräften noch nicht konkretisiert werden kann, muss aufgrund des engen Zeitrahmens mit der Organisation begonnen werden.

Die Bildungsdirektion für Steiermark lädt Sie daher ein, wenn Sie Interesse haben, sich über folgenden Umfragelink anzumelden: https://bdedv.limequery.com/471977?lang=de

Sobald gegen Ende Jänner die Anmeldung der Schüler*innen abgeschlossen ist, wird abgeklärt, wie viele Studierende in der Steiermark zum Einsatz kommen können. Anschließend werden diese den einzelnen Standorten zugeteilt, wobei Studierende der Primarstufe für Volksschulen und Studierende der Sekundarstufe Allgemeinbildung für Mittelschule und AHS Unterstufe vorgesehen sind. Natürlich wird dabei auf die jeweiligen Wünsche und Möglichkeiten Rücksicht genommen, eine Zwangszuteilung" zu einem Standort wird es selbstverständlich nicht geben.

Vorrang haben zunächst Studierende höherer Semester bzw. (in der Sekundarstufe Allgemeinbildung) Studierende der Semesterschule-Schwerpunktfächer (Deutsch, Mathematik, Englisch, Italienisch und Französisch).

Bei Rückfragen zur Anmeldung steht Ihnen in der Bildungsdirektion Frau Iris Reautschnig (iris.reautschnig@bildung-stmk.gv.at) gerne zur Verfügung. Es wird jedoch um Verständnis dafür ersucht, dass derzeit noch keine Auskünfte betreffend Vertragserstellung und Besoldung erteilt werden können.

Im Namen des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und der Bildungsdirektion für Steiermark bedanken wir uns für Ihre Anmeldung und wünschen alles Gute für den Unterricht!

Lehre von 11.01. – 28.02.2021 (Ende des WS 2020/21)

Lehre von 11.01. – 28.02.2021 (Ende des WS 2020/21)

Österreich ist bis Sonntag, 07.02.2021 im harten Lockdown. Die PH Steiermark gestaltet ihre Lehre im Wesentlichen angepasst bis Ende des WS 2020/21. 

Nach den Weihnachtsferien gilt ab 11.01.2021 Distance Learning ohne Präsenz (mit wenigen absolut notwendigen Ausnahmen), danach, ab 25.01.2021 bis zum Ende des WS 2020/21 Distance Learning mit Präsenz. Die Semesterferien gelten nicht als lehrveranstaltungsfreie Zeit, nachzuholende Präsenzlehre ist auf die 1., 2. und 4. Februarwochen beschränkt. Das Ende des Wintersemesters 2020/21 ist am So, 28.02.2021. Alle Präsenzlehrveranstaltungen finden jedenfalls nur mit Genehmigung der Vizerektorin für Studium und Lehre statt.

  • Mo, 11.01. – Sa, 23.01.2021
    Distance Learning ohne Präsenz (mit wenigen absolut notwendigen Ausnahmen)

  • Mo, 25.01. – Sa, 30.01.2021
    Distance Learning mit Präsenz (auch Nachholen versäumter LV-Termine möglich)

  • Mo, 01.02. – So, 28.02.2021
    Präsenzlehre in 1., 2. und 4. Woche möglich

Praktika Primarstufe im WS 2020/21

Praktika Primarstufe im WS 2020/21

Praktika der PPS im Wintersemester 2020/2021

Praktika im realen Klassenzimmer

Nach Zustimmung durch die Schulleitung können Studierende des Lehramts Primarstufe die Praktika der Pädagogisch-Praktischen Studien in Absprache mit den Mentor*innen der Schule im realen Klassenzimmer absolvieren.

Die Mentor*innen klären mit der Schulleitung, ob die Zustimmung zum Absolvieren des Praktikums im realen Klassenzimmer erteilt wird und informieren die Studierenden über die Entscheidung der Schulleitung.

Die Studierenden müssen die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen laut den Vorgaben des Hygiene- und Präventionskonzepts der jeweiligen Schule befolgen.

und/oder

Praktika im virtuellen Klassenzimmer

Wenn Praktika im realen Klassenzimmer nicht möglich sind, können sie mit Zustimmung durch die Schulleitung in Absprache mit den Mentor*innen wie schon im Sommersemester 2020 im virtuellen Klassenzimmer absolviert werden.

Wichtige Hinweise für das WS 2020/21

  • Jede*r Studierende, die*der ein COVID-19-Verdachtsfall ist oder COVID-19-Symptome zeigt oder an COVID-19 erkrankt ist, ist verpflichtet, dies sofort über den Link COVID-19 der*dem Mentor*in zu melden, die*der diese Information unverzüglich an die Schulleitung weiterleitet. Die Leiterin der Pädagogisch-Praktischen Studien im Bereich Primarstufe Dr.in Katharina Heissenberger (Primar_Covid_19@phst.at) und die*der Praxisprozessbegleiter*in sind zu informieren. Zudem ist durch die*den Studierende*n die Gesundheitsberatung unter der Rufnummer 1450 zu informieren.
  • Bei Kontakt mit einem COVID-19-Verdachtsfall ist für die Studierenden das Betreten des Schulgebäudes bis zur Klärung verboten. Sofern möglich, können in diesem Fall Praxiseinheiten im virtuellen Klassenzimmer und virtuelle Lehrbesprechungen durchgeführt werden.

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Ampel-, Hygiene- und Verhaltensregeln für Bewegung und Sport

Ampel-, Hygiene- und Verhaltensregeln für Bewegung und Sport

COVID-19 – Hygiene- & Verhaltensregeln für Bewegung und Sport an der PH Steiermark

Im Fachbereich Bewegung und Sport sind in Bezug auf den jeweiligen Corona-Ampelstatus zusätzlich  zu den geltenden Hygienevorschriften und Verhaltensregeln der PH Steiermark folgende Vorkehrungen einzuhalten.

Ampelphase "Grün" – Geringes Risiko

Die Lehre kann in vorgesehenen Funktionsräumen und Turnhallen (vorzugsweise jedoch im Freien) unter Einhaltung der allgemein geltenden Hygienebestimmungen stattfinden. Nach dem Betreten des Umkleideraumes (vor und nach der Sportausübung) sind die Hände zu waschen oder zu desinfizieren. Turnhallen und Funktionsräume müssen mehrmals täglich belüftet werden. Die Benutzung der Duschen ist nicht gestattet.

Ampelphase "Gelb" – Moderates Risiko

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in den Gebäuden der PH Steiermark für alle Personen verpflichtend. Der Mundschutz ist von den Studierenden bzw. von der*dem Lehrveranstaltungsleiter*in eigenständig beizubringen.

Sportaktivitäten sind möglichst bis Ende November im Freien abzuhalten, jedenfalls aber mit erhöhtem Sicherheitsabstand von 2 Metern (auch beim Umkleiden). Der Abstand darf situationsbedingt kurzfristig unterschritten werden, z. B. im Zuge von Sportspielen oder beim Helfen und Sichern. Nach dem Betreten des Umkleideraumes (vor und nach der Sportausübung) sind die Hände zu waschen oder zu desinfizieren. Die Benutzung der Duschen ist nicht gestattet. Turnhallen und Funktionsräume müssen mehrmals täglich belüftet werden.

Jedes verwendete Sportgerät (z. B. Bälle) ist nach Abschluss der Lehreinheit zu desinfizieren. Bei Aktivitäten mit Bällen oder anderen Materialien, die von mehr als einer*m Teilnehmerin*r berührt werden, sind die Hände aller Teilnehmer*innen vor Beginn, während und nach der Einheit zu desinfizieren.

Desinfektionsmittel kann in den Institutssekretariaten der PH Steiermark abgeholt werden.

Bei Veranstaltungen an anderen Sportstätten (Schwimmbäder, Leichtathletikanlagen etc.) sind die jeweiligen Bedingungen dieser Sportstätte einzuhalten.

Ampelphase "Orange" – Hohes Risiko

Die Studierenden müssen in geeigneter Sportkleidung erscheinen, ein Aufenthalt in Umkleidekabinen oder Duschen ist nicht gestattet. Die durchgehende Einhaltung eines Zwei-Meter-Abstandes muss gewährleistet sein. Vor und nach der Sportausübung sind die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

Ampelphase "Rot" – Sehr hohes Risiko

Umstellung auf Distance Learning und Training.

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Hygiene- & Verhaltensregeln für Exkursionen

Hygiene- & Verhaltensregeln für Exkursionen

COVID-19 – Hygiene- und Verhaltensregeln für Exkursionen an der PH Steiermark

Ampelfarbe

Grundsätzlich ist die jeweilige Ampel-Warnstufe zu berücksichtigen: Exkursionen dürfen nur bei grüner, gelber oder oranger Ampelfarbe durchgeführt werden. Bei roter Ampelfarbe ist die Exkursion nicht durchzuführen, sondern idealerweise zu verschieben.

Durchführungszeitpunkt

Es wird empfohlen, Exkursionen ehehstmöglich im Wintersemester 2020/21 abzuhalten, da Verschräfungen der Einschränkungen im Laufe des Semesters nicht auszuschließen sind.

Auslandsexkursionen

Exkursionen in das Ausland sind bis auf Weiteres nicht gestattet. Geplante Auslandsexkursionen sind zu verschieben oder abzusagen.

Gruppengröße

Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des jeweiligen Curriculums, wie viele Teilnehmer*innen zu einer Exkursion zugelassen sind. Es wird jedoch eine Maximalanzahl von 25 Personen (ausgenommen LV-Leitung) empfohlen. Zusätzlich sind jedenfalls die Vorgaben des Exkursionsziels rechtzeitig einzuholen bzw. umzusetzen und damit ggf. auch die Gruppengröße entsprechend zu reduzieren.

An-/Abreise

Die An- und Abreise zum/vom Exkursionsziel ist entweder mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit privatem PKW vorzunehmen. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln sind die jeweiligen Sicherheitsbestimmungen einzuhalten.

Durchführung der Exkursion

Vor Ort sind die Sicherheitsbestimmungen der zu besuchenden Einrichtung o. ä. einzuhalten. Bei Exkursionen im offenen Feld ist ein Mindestabstand von mind. 1 m einzuhalten. Kann dieser Abstand aus logistischen Gründen kurzfristig nicht eingehalten werden (z. B. bei Ein- und Ausgängen o. ä.), ist ein Mund-Nasen-Schutz anzulegen. Dieser Mund-Nasen-Schutz ist von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Exkursion selbstständig zu organisieren bzw. mitzubringen.

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Ampelregelungen für Musikerziehung und verwandte Bereiche

Ampelregelungen für Musikerziehung und verwandte Bereiche

COVID-19 – Hygiene- & Verhaltensregeln für Musikerziehung, rhythmisch-musikalische Erziehung, Chor und Instrumentalerziehung an der PH Steiermark

In den Fachbereichen Musikerziehung, rhythmisch-musikalische Erziehung, Chor und Instrumentalerziehung sind in Bezug auf den jeweiligen Corona-Ampelstatus folgende Vorkehrungen zusätzlich zu den geltenden Hygienevorschriften und Verhaltensregeln der PH Steiermark einzuhalten.

Ampelphase "Grün" – Geringes Risiko

Singen soll je nach organisatorischer und räumlicher Möglichkeit ins Freie verlagert werden, ist aber auch in den Seminarräumen erlaubt. Nach Möglichkeit soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Personen eingehalten werden. Auf gutes Durchlüften der Räume ist ganz besonders zu achten.

Die gemeinsame Nutzung von Instrumenten und Rhythmik-Material durch mehrere Personen soll möglichst vermieden werden bzw. ist sicherzustellen, dass sowohl vorher als auch nachher die Hände gewaschen oder desinfiziert werden. Die Nutzung von Blasinstrumenten durch mehrere Personen ist nicht gestattet.

Ampelphase "Gelb" – Moderates Risiko

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in den Räumlichkeiten der Pädagogischen Hochschule verpflichtend – mit Ausnahme des Aufenthalts am Sitzplatz. Die Singzeiten am Sitzplatz werden auf 30 Minuten verkürzt, damit die Durchlüftung der Räume ordnungsgemäß (mind. 10 Minuten) erfolgen kann.

Bewegung im Raum muss mit erhöhtem Sicherheitsabstand von 2 Metern stattfinden. Der Abstand darf situationsbedingt kurzfristig – z. B. bei Tanzspielen – unterschritten werden.

Musizieren mit Blasinstrumenten ist nur im Freien möglich.

Ampelphase "Orange" – Hohes Risiko

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist während der gesamten Singzeit und des Gruppen- und Ensembleunterrichts verpflichtend. Um das Ansteckungsrisiko zu verringern, wird der Mindestabstand zwischen den einzelnen Personen auf durchgehend 2 Meter erhöht. Das Singen erfolgt ausschließlich in Kleingruppen. Die Singzeiten werden auf 20 Minuten verkürzt, damit eine erhöhte Durchlüftung der Räume (mind. 15 Minuten) erfolgen kann.

Musizieren mit Blasinstrumenten ist nicht gestattet.

Ampelphase "Rot" – Sehr hohes Risiko

Es erfolgt die Umstellung auf Distance Learning.

Information zum Herunterladen

Öffnung der PH Steiermark ab 1. Juli 2020

Öffnung der PH Steiermark ab 1. Juli 2020

Da sich das Semester dem Ende zuneigt und sich die Situation der COVID-Pandemie in Österreich nicht verschlechtert hat, erfolgt die Öffnung der PH Steiermark unter den nun schon bekannten Hygiene- und Verhaltensregeln ab 1. Juli 2020.

Personenverkehr
Ab 1. Juli 2020 ist wieder Personenverkehr unter Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln möglich.

Zutritt
Die Eingänge aller Gebäude der PH Steiermark sind geöffnet.

Kontrollierter Zugang
Der kontrollierte Zugang mit Anmeldung für Studierende in der Studienabteilung und für Lehrende bei der Institutsleitung ist ab 1. Juli 2020 aufgehoben.

Bibliothek und Studienabteilung
Die Bibliothek und die Studienabteilung sind wie üblich geöffnet.

Präsenzlehre mit Abstand
Präsenzlehre und Präsenzprüfungen sind ab 1. Juli 2020 unter Einhaltung aller Hygiene- und Verhaltensregeln wieder möglich. Online-Lehre und Online-Prüfungen sind jedoch der Vorzug zu geben. Der heurige Sommer ist keine lehrveranstaltungsfreie Zeit, etwaig nachzuholende Präsenzaktivitäten sind vor allem in den ersten beiden Juliwochen und letzten beiden Septemberwochen abzuhalten.

Sommerhochschule
Für die Lehrveranstaltungen der Sommerhochschule gilt die Regelung der Fortbildung: Online, Präsenz mit Abstand oder Absagen.

Personenanzahl in Lehrsälen
Die Abstandsvorschrift bedeutet, dass die Anzahl der Personen, die sich in einem Lehrsaal aufhalten dürfen auf die Hälfte der „Normalbesetzung“ eingeschränkt ist. Nur jeder 2. Sitzplatz wird besetzt. Diese sind markiert und die erlaubte Anzahl der Sitzplätze in einem Lehrsaal ist auf einem Informationsblatt an der Tür nachzulesen.

Verhaltensregeln

  • Ein Mund-Nasen-Schutz ist nicht verpflichtend, wird aber empfohlen.
  • Desinfektionsmittel, Seifenspender etc. stehen für alle Personen zur Verfügung.
  • Bitte auf Händewaschen, Husten und Niesen in den Ellbogen sowie Lüftung der Räume achten.
  • Grundsätzlich gilt ein Sicherheitsabstand zwischen Personen von mind. 1m.
  • Bodenmarkierungen bezeichnen Gehwege und unterstützen die Einhaltung der Abstandsregel.
  • Die zu nutzenden Sitzplätze im Lehrsaal sind markiert. 
  • Bitte halten Sie sich an die erlaubte Anzahl der Personen im Lehrsaal. 
  • Lehrveranstaltungsleiter*innen sind für die Einhaltung der Verhaltensregeln verantwortlich. Bitte folgen Sie ihren Hinweisen.

Hygienemaßnahmen

  • Regelmäßige Reinigung und Desinfektion aller Räume
  • Freistehender Händedesinfektionsspender pro Gebäude inkl. beider Praxisschulen
  • Hände- und Flächendesinfektionsspender in Flaschen in Sekretariaten
  • Flüssigseife zum Händewaschen und Sitzdesinfektionscleaner in allen Toiletten
  • Plexiglasschutzwände in Bibliothek und Studienabteilung

Praktikum für Lehramt Primarstufe in Sommerschule 2020

Praktikum für Lehramt Primarstufe in Sommerschule 2020

Melden Sie sich an! Die Sommerschule 2020 findet in der Steiermark von 31. August bis 11. September 2020, täglich von 8.00–12.00 Uhr an verschiedenen steirischen Schulen statt. Für Studierende des Lehramts Primarstufe ist es eine gute Gelegenheit Praxiserfahrung zu sammeln und es sich für einige Praktika im Lehramtsstudium anrechnen zu lassen. Die PH Steiermark vergibt dazu bis zu 6 EC. Herr BM Faßmann schickt Ihnen dazu einen persönlichen Brief.

Informationen dazu hier: Sommerschule_PHSt_Praktikum_Lehramt_Primarstufe

Öffnungen für Studierende ab 18. Mai 2020

Öffnungen für Studierende ab 18. Mai 2020

Auf Basis der vom BMBWF vorgegebenen schrittweisen Öffnung der Pädagogischen Hochschulen ab 18. Mai 2020 öffnet die PH Steiermark wichtige Räume für Studierende.

  • Bibliothek
    Mo–Fr: 9.00–15.00 Uhr
    kontaktloser Entlehnbetrieb wie bis jetzt, Abholung am Eingang des Bibliotheksgebäudes nach telefonischer Anmeldung vor Ort unter der Telefonnummer +43 (0) 316 / 8067-3712

  • Studienabteilung
    Mo–Fr: 9.00–15.00 Uhr
    Zutritt über Anmeldung per Zutrittsformular

  • Musikzimmer
    Mo–Fr: 9.00–17.00 Uhr
    Zutritt über Anmeldung zu A.EG.17
    Anmeldung per Zutrittsformular in der Zeit von Mo–Fr 9.00–15.00 Uhr

  • IT-Raum
    Mo–Fr: 9.00–17.00 Uhr
    Zutritt über Anmeldung zu A.02.30
    Anmeldung per Zutrittsformular in der Zeit von Mo–Fr 9.00–15.00 Uhr

Zutrittsregelungen für Studierende

Für den Aufenthalt in den Spezialräumen und in der Studienabteilung bitten wir die Studierenden um Anmeldung per Formular "Zutrittsanmeldung". Der Zutritt zum Gebäude erfolgt über den Eingang 12 (parkseitig) am Hasnerplatz mit sofortiger Meldung in der Studienabteilung.

Für die Enlehnung von Büchern in der Bibliothek gilt wie bis jetzt kontaktloser Entlehnbetrieb. Bestellen Sie Bücher online und rufen Sie beim Abholen vor dem Eingang in der Theodor-Körner-Straße in der Bibliothek an.

BMBWF zur schrittweisen Öffnung der Lehre an Pädagogischen Hochschulen

BMBWF zur schrittweisen Öffnung der Lehre an Pädagogischen Hochschulen

Die Pädagogische Hochschule bereitet sich auf die schrittweise Öffnung vor. Zu Ihrer grundsätzlichen Information veröffentlichen wir hier die Informationen des Herrn Bundeministers vom 5. Mai 2020 über die Lehre an Hochschulen und Universitäten.

Zur Ausgestaltung der einzelnen Leistungsbereiche der Hochschulen gelten folgende Richtlinien:

  • Obwohl es an Hochschulen grundsätzlich leichter fällt, auch im Alltagsbetrieb Abstand zwischen Personen zu wahren und damit dem Anspruch auf „social distancing“ zu entsprechen (weitaus leichter als etwa an Schulen), gilt für den Lehrbetrieb weiterhin die Grundregel, dass dieser zumindest bis Ende Juni auf digitale Weise bzw. im Wege des distance learning erfolgen muss.

  • Nicht digitaler bzw. auf Distanz substituierbarer praktischer Unterricht (z. B. Laborübungen, künstlerischer Einzelunterricht) kann ab nun und falls möglich unter Einbeziehung der Sommermonate angeboten werden. Die entsprechenden hygienischen Regeln sind einzuhalten. Der nicht digitale bzw. auf Distanz substituierbare praktische Unterricht umfasst auch selbständige Übungen und Arbeiten der Studierenden in den Räumen der Hochschule. Um nachhaltig dem Prinzip der „Ausdünnung“ zu entsprechen und eine möglichst sichere Gebäudenutzung sicherzustellen, gilt hier ein restriktiver Maßstab: Soweit ein Lehrveranstaltungsformat digital erfolgen kann, soll das der Regelfall sein.

  • Im Prüfungsbetrieb soll die Abhaltung von Prüfungen weiterhin auf einem technologiegestützten Wege stattfinden bzw. entsprechend weiter etabliert werden. Für nicht digitale bzw. in Distanz gestaltbare Prüfungsformate können Prüfungen vor Ort abgehalten werden, wenn die entsprechenden Parameter eingehalten werden (betrifft v. a. Abstandsregel, Mund‐ und Nasenschutz, Hygienemaßnahmen, bewusste Kapazitätsplanung, Steuerung der Zu‐ und Abgänge, Einbahnsysteme).

  • Die Universitäts‐ und Hochschulbibliotheken sollen für Angehörige der Universitäten und Hochschulen (Lehrende und Studierende) – unter Einhaltung aller Sicherheits‐ und Verhaltensregeln – einen „normalen“ Ausleihbetrieb sicherstellen (jedoch bis auf Weiteres unter Ausschluss einer Lesesaal‐Öffnung).

  • Der allgemeine Betrieb soll stufenweise wieder von „Home‐Office“ auf Anwesenheitsbetrieb umgestellt werden, wobei auf die besondere Situation von Personen mit Betreuungspflichten bzw. Personen, die zu Risikogruppen zählen, hingewiesen wird.

  • Veranstaltungen bzw. Konferenzen sollen weiterhin nicht stattfinden. Die Herausnahme der Universitäten und Hochschulen aus dem Regelungsbereich „COVID‐19‐Lockerungsverordnung“ ist nicht nur eine adäquate Vorgangsweise, es ist jedenfalls auch ein Vertrauensbeweis gegenüber dem Hochschulsystem, der bisherigen umsichtigen Handlungsweisen und seiner Akteurinnen und Akteure.

Praktika in Präsenz nach Öffnung der Schulen wieder möglich

Praktika in Präsenz nach Öffnung der Schulen wieder möglich

Auf Basis des Konzepts der PH Steiermark der "Praktika im virtuellen und realen Klassenzimmer" vom 1. April 2020 sind nach der Öffnung der jeweiligen Schule wieder Präsenzpraktika möglich.

Dabei ersuchen wir um Einhaltung folgender Bedingungen:

  • Zustimmung der Schulleitung: Bitte führen Sie die realen Praktika nur mit Zustimmung der Direktion durch.

  • Absprache mit der*dem Mentor*in: Bitte vereinbaren Sie mit Ihrer*Ihrem Mentor*in, ob und wie Sie die Praktika im realen Klassenzimmer beginnen und umsetzen können.

  • Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Verhaltensregeln: Bitte halten Sie sich an die Hygiene- und Verhaltensregeln gem. Hygienehandbuch zu COVID-19 des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, die Sie u. a. auf der Website der PH Steiermark finden, wie z. B.
    -   Maskenpflicht für alle Personen im Schulgebäude und am Weg zu und von der Schule, wenn Sie
        öffentliche Verkehrsmittel benutzen.
    -   Maskenpflicht für Lehrerinnen und Lehrer (und somit für Studierende) sowie Schülerinnen und
        Schüler während der Schulpausen.
    -   Während des Unterrichts müssen Schülerinnen und Schüler keine Masken tragen.
    -   Beachten Sie die Abstandhaltung und folgen Sie den Regeln der Schule.

Information zu Praktika in realem Klassenzimmer nach Öffnung der Schulen für Unterricht

Hygienehandbuch für Hochschulen und Universitäten

Hygienehandbuch für Hochschulen und Universitäten

Zur Information veröffentlichen wir hier das allgemeine Hygienehandbuch für Hochschulen und Universitäten in COVID-Zeiten. Die Umsetzungsmaßnahmen an der PH Steiermark sind an entsprechender Stelle veröffentlicht.

Hygienehandbuch

Praktika in Lehramtsstudien in realem Klassenzimmer nach Öffnung der Schulen für den Unterricht

Praktika in Lehramtsstudien in realem Klassenzimmer nach Öffnung der Schulen für den Unterricht

Auf Basis des Konzepts der PH Steiermark der „Praktika im virtuellen und realen Klassenzimmer“ vom 1. April 2020 sind durch die etappenweise Öffnung der Schulen wieder Präsenzpraktika möglich. Nach Zustimmung durch die Schulleitung können Lehramtsstudierende in Absprache mit den Mentorinnen und Mentoren mit der Öffnung der jeweiligen Schule ihre Praktika im realen Klassenzimmer absolvieren. Der Zeitpunkt des Beginns des Praktikums im realen Klassenzimmer wird zwischen Mentor*in und der*dem Studierenden individuell vereinbart. Bedingung ist, die verschärften Hygienemaßnahmen laut dem Hygienehandbuch zu COVID-19 des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, die auf den Vorgaben des Gesundheitsministeriums aufbauen, analog zu den Lehrerinnen und Lehrern an den Schulen einzuhalten.

Etappenweise Öffnung

  • 18. Mai 2020: Volksschulen, Neue Mittelschule, AHS-Unterstufe
  • 03. Juni 2020: AHS-Oberstufe, berufsbildende mittlere und höhere Schulen, Polytechnische Schulen

Zustimmung der*des Mentor*in und des Studierenden

Bitte vereinbaren Sie gemeinsam, ob und wie Sie die Praktika im realen Klassenzimmer umsetzen und wann Sie damit beginnen wollen.

Zustimmung der Schulleitung

Führen Sie die realen Praktika nur mit der Zustimmung der*s verantwortlichen Direktor*in durch.

Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Verhaltensregeln

Bitte halten Sie sich an die Hygiene- und Verhaltensregeln gem. dem Hygienehandbuch zu COVID-19 des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, das Sie u. a. auf der Website der PH Steiemark finden.

  • Maskenpflicht für alle Personen im Schulgebäude und am Weg zu und von der Schule, wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen.
  • Maskenpflicht für Lehrerinnen und Lehrer (und somit für Studierende) sowie Schülerinnen und Schüler während der Schulpausen. Während des Unterrichts müssen Schülerinnen und Schüler keine Maske tragen.
  • Beachten Sie die Abstandhaltung und folgen Sie den Regeln der Schule.

Hygienehandbuch für Schulen und Kindergärten

Hygienehandbuch für Schulen und Kindergärten

Zur Information veröffentlichen wir hier das Hygienehandbuch, das vom BMBWF an alle Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen verschickt wurde:

Hygienehandbuch Elementarpädagogik Schule

Verordnung des BMBWF COVID-19-Universitäts- und Hochschulverordnung – C-UHV

Verordnung des BMBWF COVID-19-Universitäts- und Hochschulverordnung – C-UHV

Die Verordnung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung über studienrechtliche Sondervorschriften an Universitäten und Pädagogischen Hochschule aufgrund von COVID-19 (COVID-19-Universitäts- und Hochschulverordnung – C-UHV) regelt die Einteilung des Studienjahres, das Inkrafttreten von Curricula, die Zulassungsfristen, die Meldung zur Fortsetzung des Studiums, die Ablegung der Ergänzungsprüfung in den künstlerischen Studien, die Studieneingangs- und Orientierungsphase, die Beurlaubung, Lehrveranstaltungen und Prüfungen, Online-Prüfungen, die Abgabe von Bachelor- und Masterarbeiten und die Übergangsfristen von Studien und Lehrgängen bis 31. September 2021.

Verordnung des BMBWF COVID-19-Universitäts- und Hochschulverordnung – C-UHV

Leitlinie für schriftliche Online-Prüfungen

Leitlinie für schriftliche Online-Prüfungen

1. Einleitung
Das Rektorat der Pädagogischen Hochschule Steiermark erlässt vor dem Hintergrund der von der Bundesregierung festgelegten Maßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung von COVID-19 folgende Leitlinie für die Abwicklung von schriftlichen Online-Prüfungen.

Folgende Ziele werden mit dieser Leitlinie angestrebt:

  • Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Abwicklung von Online-Prüfungen, die mündlich unter Verwendung von Videokonferenzsystemen nicht organisierbar sind und daher schriftlich stattfinden müssen.
  • Sinngemäße Anwendungder Bestimmungen auch bei der Erbringung von schriftlichen Teilleistungen im Rahmen von prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen

Explizit ausgenommen sind von dieser Leitlinie mündliche Prüfungen.

2. Geltungsbereich
Diese Leitlinie richtet sich an alle Lehrenden und Verwaltungsbediensteten der PH Steiermark. Der Geltungsbereich erstreckt sich über die gesamte PH Steiermark und alle ihre Organisationseinheiten. Das Rektorat und die Instituts- und Zentrumsleitungen tragen Sorge für die Einhaltung dieser Leitlinie.

3. Technische Anforderungen
Für die Abwicklung von schriftlichen Online-Prüfungen muss auf Seiten der*des Prüfer*in und der oder des Studierenden eine geeignete technische Infrastruktur vorhanden sein. Als Software wird insbesondere Moodle, aber z. B. auch Microsoft Teams empfohlen. Die*Der Prüfer*in entscheidet über die Zulässigkeit eines bestimmten Softwaresystems.

Für die Verwendung eines anderen Tools müssen folgende Kriterien eingehalten werden:

  • kein zwingendes Anlegen eines Accounts seitens Lehrenden und Studierenden
  • keine Installation einer Software notwendig
  • Verbindung ist Ende-zu-Ende verschlüsselt
  • Daten werden nicht gespeichert

4. Studienrechtliche Hinweise
Die Methoden, die Durchführung, die Beurteilungskriterien und die Beurteilungsmaßstäbe sind zeitgerecht vor der Prüfung, spätestens ab dem Zeitpunkt zu dem die Anmeldung zur Prüfung möglich ist, bekannt zu geben. Mit der ordnungsgemäßen Anmeldung zur Prüfung akzeptiert die*der Studierende den Prüfungsmodus.

Die*Der Prüfer*in hat vor Beginn der Prüfung die Identität der oder des Studierenden festzustellen. Die konkrete Form der Identitätsfeststellung liegt im Ermessen der*des Prüfer*in.

Die Prüfung ist von den Studierenden selbständig und ohne Hilfe Dritter zu schreiben. Die für die betreffende Prüfung erlaubten Hilfsmittel sind vor Beginn der Prüfung von der*dem Prüfer*in bekannt zu geben.

Die Studierenden sind (z. B. vorab per E-Mail oder auf der über Moodle zur Verfügung gestellten Prüfung) auf Folgendes hinzuweisen:

  • Sie erklären eidesstattlich mit der Teilnahme an dieser Prüfung, dass Sie diese Prüfung selbständig und ohne Hilfe Dritter geschrieben haben.
  • Ihre Prüfung kann zur Kontrolle einer Plagiatsprüfung unterzogen werden.
  • Innerhalb der Beurteilungsfrist von vier Wochen kann die*der Prüfer*in auch mündliche Nachfragen zum Stoffgebiet der Prüfung vornehmen. Dies kann auch stichprobenartig erfolgen.

5. Schriftliche Online-Prüfungen über Moodle
Über Moodle gibt es vier Möglichkeiten für schriftliches Online-Prüfen:

  • Take Home Exams
  • Schriftliche Online-Prüfungen mit offenen Fragen zum Download
  • Schriftliche Online-Prüfungen mit offenen Fragen, die direkt in Moodle bearbeitet werden
  • Online-Multiple-Choice-Prüfungen in Moodle

5.1 Take Home Exam
Den Studierenden werden eine oder mehrere Aufgabenstellungen vorgegeben, die im Rahmen einer Frist, die idealtypisch einige Tage dauert, zu erledigen sind.

Beispiele: Die Studierenden müssen die konkrete Planung einer Unterrichtseinheit zu einem bestimmten Thema erarbeiten; ein unrichtiges Statement unter Rückgriff auf Literatur richtigstellen; ein Konzept auf eine bestimmte Situation/einen Sachverhalt anwenden.

Es empfiehlt sich, die Prüfung im Open-Book-Format zu konzipieren (alle Hilfsmittel sind erlaubt). Dies ist für jede Prüfung, die die Studierenden ohne Aufsicht durchführen, sinnvoll, da das Verwenden von Hilfsmitteln weder verhindert noch ausreichend kontrolliert werden kann. Bei diesem Format ist eine klare Aufgabenstellung sehr wichtig, um Unsicherheiten und Missverständnisse der Studierenden zu vermeiden.

Technische Umsetzung: Studierenden wird die Aufgabenstellung über Moodle zur Verfügung gestellt. Sie laden die Aufgabe(n) auf den eigenen Computer, bearbeiten diese und laden sie bis zu einem bestimmten Zeitpunkt als PDF in Moodle („Aktivität Aufgabe“) wieder hoch Mit der Übernahme der Prüfungsangabe beginnt der Prüfungsantritt, d. h. ab diesem Zeitpunkt beginnt das Zeitfenster, in dem die Prüfung absolviert werden kann.

5.2 Schriftliche Online-Prüfung mit Prüfungsfragen zum Download
Ähnlich wie bei Take Home Exams laden die Studierenden Prüfungsfragen auf den eigenen Computer und bearbeiten diese wie eine „klassische“ schriftliche Prüfung mit offenen Fragen. Der Zeitrahmen ist dabei kürzer als bei einem Take Home Exam (z. B. 2 Stunden an einem bestimmen Prüfungstag) und die Fragen sind schneller zu beantworten.

Es empfiehlt sich, die Prüfung im Open-Book-Format zu konzipieren (alle Hilfsmittel sind erlaubt). Dies ist für jede Prüfung, die die Studierenden ohne Aufsicht durchführen, sinnvoll, da das Verwenden von Hilfsmitteln weder verhindert noch ausreichend kontrolliert werden kann.  

Technische Umsetzung: Studierende laden sich die Prüfungsfragen auf den eigenen Computer, bearbeiten diese dort und laden sie bis zu einem bestimmten Zeitpunkt als PDF in Moodle wieder hoch („Aktivität Aufgabe“). Die Vorgehensweise ist grundsätzlich gleich wie bei Take Home Exams, nur die Bearbeitungszeit ist kürzer. Sollen im Rahmen der Prüfung von den Studierenden selbst Zeichnungen, Formeln etc. angefertigt werden müssen, so kanndies auf einem Blatt Papier händisch erfolgen. Das Blatt wird dann fotografiert oder eingescannt und in Moodle hochgeladen.

5.3 Schriftliche Online-Prüfung mit offenen Fragen, die direkt in Moodle bearbeitet werden
Die Prüfung wird von der Lehrperson direkt in Moodle mit der „Aktivität Test“ erstellt, den Studierenden zur Verfügung gestellt und online bearbeitet. Es können zusätzlich zu den offenen Fragen auch weitere unterschiedliche Frageformate verwendet werden.

Es empfiehlt sich, die Prüfung im Open-Book-Format zu konzipieren (alle Hilfsmittel sind erlaubt). Dies ist für jede Prüfung, die die Studierenden ohne Aufsicht durchführen, sinnvoll, da das Verwenden von Hilfsmitteln weder verhindert noch ausreichend kontrolliert werden kann.

Technische Umsetzung: Mittels der „Aktivität Test“ wird in Moodle ein Online-Test erstellt.Die Studierenden bearbeiten diesen direkt in Moodle. Hier sind diverse Formate von Freitextfragen über Zuordnungsfragen bis hin zu Multiple-Choice-Fragen und Fragen im Drag and Drop-Format möglich. Allerdings wird empfohlen, offene Antwortformate zu verwenden, da so das Open-Book-Format eher umsetzbar ist. Bei derErstellung ist darauf zu achten, dass auf jeder Seite nur eine Frage zu sehen ist, da hier die Fragen zwischengespeichert werden.
Eine Randomisierung der Fragen und Antworten sowie die Verwendung eines Fragepools wird empfohlen. Weitere Infos im Moodle Kurs „PHSt teaches ONLINE“.

5.4 Online-Multiple-Choice-Prüfungen in Moodle

In Moodle können mit der „Aktivität Test“ auch Multiple-Choice-Prüfungen durchgeführt werden. Diese sind aber mit einigen Schwierigkeiten verbunden.

Auch wenn dies bei Multiple-Choice-Prüfungen schwierig ist, empfiehlt es sich, die Prüfung möglichst im Open-Book-Format zu konzipieren (alle Hilfsmittel sind erlaubt). Dies ist für jede Prüfung, die die Studierenden ohne Aufsicht durchführen, sinnvoll, da das Verwenden von Hilfsmitteln weder verhindert noch ausreichend kontrolliert werden kann.  

Technische Umsetzung:
Mittels der „Aktivität Test“ wird in Moodle ein Online-Test erstellt und die Studierenden bearbeiten diesen direkt in Moodle. Multiple-Choice-Fragen sind sowohl im Single-Choice- oder auch im Mehrfachauswahl-Format möglich. Eine Randomisierung der Fragen und Antworten sowie die Verwendung eines Fragepools wird empfohlen.Weitere Infos im Moodle Kurs „PHSt teaches ONLINE“.

6. Abbruch von Prüfungen
Bei der Verwendung unerlaubter Hilfsmittel ist die Prüfung abzubrechen und diese ist auf die zulässige Zahl der Prüfungsantritte anzurechnen.

Bei technischen Problemen haben sich Studierende sofort an die*den Prüfer*in zu wenden. Treten die technischen Probleme ohne Verschulden der*des Studierenden auf, ist die Prüfung abzubrechen und diese ist nicht auf die zulässige Zahl der Prüfungsantritte anzurechnen. Ist die Unterbrechung jedoch nur von kurzer Dauer, kann die Prüfung fortgesetzt werden. Notfalls kann eine Abgabe auch nachträglich per E-Mail erfolgen. Das Vorliegen technischer Probleme muss wenigstens glaubhaft sein.

Bei Prüfungsabbrüchen aus anderen Gründen sind die bestehenden Regelungen des Hochschulgesetzes und der Satzung der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der curricularen Prüfungsordnungen anzuwenden.

7. Schlussbestimmungen
Die studienrechtlichen Bestimmungen des Hochschulgesetzes, der COVID-19-Universitäts- und Hochschulverordnung (C-UHV), der Satzung der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der curricularen Prüfungsordnungen, insbesondere solche zu Prüfungen, deren Beurteilung und Nichtigerklärung, bleiben von dieser Leitlinie unberührt.

Diese Leitlinie gilt ab sofort bis zum 30.09.2020.

Leitlinie zum Downloaden

Leitlinie für mündliche Online-Prüfungen

Leitlinie für mündliche Online-Prüfungen

1. Einleitung

Das Rektorat der Pädagogischen Hochschule Steiermark erlässt vor dem Hintergrund der von der Bundesregierung festgelegten Maßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung von COVID-19 folgende Leitlinie für die Abwicklung von mündlichen Prüfungen unter Verwendung von Videokonferenzsystemen.

Folgende Ziele werden mit dieser Leitlinie angestrebt:

  • Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Abwicklung von Einzelprüfungen sowie kommissionellen Gesamtprüfungen unter Verwendung von Videokonferenzsystemen, sofern diese mündlich stattfinden
  • Sinngemäße Anwendung der Bestimmungen auch bei der Erbringung von mündlichen Teilleistungen im Rahmen von prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen

Explizit ausgenommen sind von dieser Leitlinie schriftliche Prüfungen.

2. Geltungsbereich

Diese Leitlinie richtet sich an alle Lehrenden und Verwaltungsbediensteten der PH Steiermark. Der Geltungsbereich erstreckt sich über die gesamte PH Steiermark und alle ihre Organisationseinheiten. Das Rektorat und die Instituts- und Zentrumsleitungen tragen Sorge für die Einhaltung dieser Leitlinie.

3. Voraussetzungen

Voraussetzung für die Durchführung einer Prüfung unter Verwendung eines Videokonferenzsystems ist das Einverständnis der*des Prüfer*in bzw. der Prüfungskommission sowie der*des Studierenden. Ein Rechtsanspruch auf Ablegung einer Prüfung unter Verwendung eines Videokonferenzsystems besteht nicht.

4. Anforderungen

Für die Abwicklung von Prüfungen per Videokonferenz wird die Verwendung einer geeigneten Software (z. B. WebEx, MSO 365 Teams etc.) empfohlen. Die*Der Prüfer*in bzw. die*der Vorsitzende der Prüfungskommission entscheidet über die Zulässigkeit eines bestimmten Softwaresystems.

Für die Verwendung eines anderen Videoconferencing-Tools, müssen folgende Kriterien eingehalten werden:

  • kein zwingendes Anlegen eines Accounts seitens Lehrenden und Studierenden
  • keine Installation einer Software notwendig
  • Verbindung ist Ende-zu-Ende verschlüsselt
  • Daten werden nicht gespeichert

Folgende Voraussetzungen müssen für die Durchführung einer Prüfung mittels Videokonferenzsystemen vorliegen:

  • während des gesamten Prüfungsverlaufs muss die wechselseitige Hörbarkeit und Sichtbarkeit gegeben sein;
  • die Stimme, die Mimik und die Gestik aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Videokonferenz muss realitätsgetreu wahrnehmbar sein.

5. Ablauf

Der Beginn der Videokonferenz erfolgt auf Initiative der*des Prüfer*in bzw. der*des Vorsitzenden der Prüfungskommission (elektronische Versendung der Einladung zur Videokonferenz).

Videokonferenzen dürfen, egal für welchen Zweck und egal mit welchen Mitteln, weder direkt über die Konferenzsoftware noch indirekt mit externer Kamera oder/und externem Mikrofon (z. B. Mobiltelefon) aufgezeichnet werden. Dies gilt für die*den Prüfer*in wie auch für die*den Studierende*n und allfällige dritte Personen. Über die Prüfung ist durch die*den Prüfer*in in gleicher Weise wie bei Präsenzprüfungen ein Prüfungsprotokoll anzufertigen

Vor Prüfungsbeginn hat die*der Prüfer*in bzw. die*der Vorsitzende der Prüfungskommission die Identität der*des Studierenden festzustellen. Die konkrete Form der Identitätsfeststellung liegt im Ermessen der*des Prüfer*in bzw. der*des Vorsitzenden der Prüfungskommission; eine Möglichkeit ist das Zeigen des Studierendenausweises in die Kamera. Weiters ist die*der Studierende vor Prüfungsbeginn ausdrücklich zu fragen, ob sie*er sich gesundheitlich in der Lage fühlt, die Prüfung zu absolvieren. Dies ist im Prüfungsprotokoll zu vermerken. Mit der Stellung der ersten Prüfungsfrage ist der Prüfungsantritt zu zählen und auf die Gesamtzahl der zulässigen Wiederholungen anzurechnen.

Die*der Studierende ist darauf hinzuweisen, dass keine unerlaubten Hilfsmittel verwendet werden dürfen. Die für die betreffende Prüfung per Videokonferenz erlaubten Hilfsmittel sind vor Beginn der Prüfung von der*dem Prüfer*in bzw. der*dem Vorsitzenden der Prüfungskommission bekannt zu geben. Die*Der Prüfer*in bzw. die*der Vorsitzende der Prüfungskommission ist insbesondere berechtigt:

  • einen Kameraschwenk durch den Aufenthaltsraum der*des Studierenden jederzeit vor und während der Prüfung zu verlangen;
  • anzuordnen, dass bestimmte Gegenstände, die als unerlaubte Hilfsmittel verwendet werden könnten oder solche darstellen, aus dem Aufenthaltsraum der*des Studierenden entfernt werden;
  • zu verlangen, dass die Hände der*des Studierenden von der Kamera erfasst werden;  
  • anzuordnen, dass die*der Studierende jederzeit vor und während der Prüfung Einblick auf die Oberfläche des von ihr*ihm verwendeten elektronischen Geräts (zum Beispiel durch eine zweite Kamera oder einen Spiegel) zu gewähren hat;
  • zu verlangen, dass der*die Studierende für die Beantwortung einer gestellten Frage die Kopfhörer eines gegebenenfalls verwendeten Headsets abnimmt.

Mündliche Prüfungen sind grundsätzlich öffentlich. Aufgrund der besonderen aktuellen Situation und um einen geordneten Prüfungsablauf sicherzustellen, kann die*der Prüfer*in bzw. die*der Vorsitzende der Prüfungskommission bei Prüfungen unter Verwendung von Videokonferenzsystemen den Ausschluss der Öffentlichkeit anordnen. Die*Der Studierende kann verlangen, dass eine Person des Vertrauens während der Prüfung zugeschaltet ist oder sich im selben Raum mit der*dem Studierenden befindet. Es muss jedoch gewährleistet sein, dass eine auf Wunsch der*des Studierenden zugezogene Person während des gesamten Prüfungszeitraums für die*den Prüfer*in bzw. für die Prüfungskommission sichtbar ist; davon umfasst sind auch die Hände dieser dritten Person. Auch die*der Prüfer*in hat das Recht eine weitere Person ihres*seines Vertrauens für den Zeitraum der Prüfung zuzuschalten.

Das Ergebnis der mündlichen Prüfung ist der*dem Studierenden unmittelbar nach der Prüfung bekannt zu geben. Wurde die Prüfung negativ beurteilt, sind die Gründe dafür der*dem Studierenden zu erläutern. Bei kommissionellen Prüfungen ist dazu für die abschließende Beratung der Kommission die*der Studierende sowie weitere zugeschaltete Personen vorübergehend von der Videokonferenz wegzuschalten, und anschließend für die Verkündung des Ergebnisses wieder zuzuschalten. Sofern eine Wieder-Zuschaltung aus technischen Gründen nicht möglich ist, ist das Ergebnis der Prüfung der*dem Studierenden unmittelbar über eine andere geeignete Methode (z. B. E-Mail) schriftlich bekanntzugeben.

6. Abbruch von Prüfungen

Kommt es während der Prüfung zu technischen Problemen (Übertragungsunterbrechungen, Video-/Audioausfälle etc.), hat die*der Prüfer*in bzw. die*der Vorsitzende der Prüfungskommission zu entscheiden, ob die Prüfung – gegebenenfalls nach einer kurzen Unterbrechung – weitergeführt werden kann oder diese abzubrechen ist. Eine Weiterführung der Prüfung ist dann geboten, wenn die technischen Probleme innerhalb kurzer Zeit behoben werden können und der geordnete Ablauf der Prüfung dadurch nicht beeinträchtigt wird. Ist dies nicht der Fall, ist die Prüfung jedenfalls abzubrechen.  

Kommt es zu einem Prüfungsabbruch aufgrund von technischen Problemen, ist die Prüfung längstens innerhalb einer Woche fortzusetzen. Die bis zum Abbruch erbrachten Leistungen sind in die Beurteilung der Prüfung mit einzubeziehen. Vor dem Prüfungsabbruch gestellte und noch nicht beantwortete Fragen sind nicht mehr zu verwenden.

Bei Prüfungsabbrüchen aus anderen als aus technischen Gründen sind die bestehenden Regelungen des Hochschulgesetzes und der Satzung der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der curricularen Prüfungsordnungen anzuwenden.

7. Schlussbestimmungen

Die studienrechtlichen Bestimmungen des Hochschulgesetzes, der Satzung der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der curricularen Prüfungsordnungen, insbesondere solche zu Prüfungen, deren Beurteilung und Nichtigerklärung, bleiben von dieser Leitlinie unberührt.

Diese Leitlinie gilt ab sofort bis zum 30.09.2020.

Leitlinie zum Downloaden

Bibliothek übergibt Bücher ab 15.04.2020

Bibliothek übergibt Bücher ab 15.04.2020

Die Studienbibliothek der PH Steiermark hat ihr Ausleihsystem adaptiert und stellt ab Mittwoch, 15.04.2020. wieder Bücher zur Verfügung:

E-Books: Zugriff auf E-Books ist für registrierte Bibliotheksbenutzer*innen der PH Steiermark auch außerhalb des Campus möglich

Telefonische Beratung: Hilfe bei Literaturrecherche zu üblichen Öffnungszeiten der Bibliothek unter der Telefonnummer +43(0)316/8067-3710

  • Lehrveranstaltungszeiten: Mo–Do:  7.30–17.00 Uhr, Fr: 7.30–13.00 Uhr
  • Lehrveranstaltungsfreie Zeiten: Mo–Fr: 8.00–12.00 Uhr

Bücherbestellung: Online-Bestellung gewünschter Bücher

Bücherabholung: Übergabe der Bücher vor dem Eingang des Bibliotheksgebäudes mit einem kurzen Telefonanruf zwecks Anmeldung unter der Telefonnummer +43(0)316/8067-3712

  • Montag          09.00–12.00 Uhr        
  • Mittwoch       09.00–12.00 Uhr    
  • Freitag           09.00–12.00 Uhr

Bücherrückgabe: Mahn- und Überziehungsgebühren verliehener Bücher sind ausgesetzt, Rückgabe erfolgt über den Bücherrückgabekasten

Praktikum im virtuellen und realen Klassenzimmer der Primarstufe

Praktikum im virtuellen und realen Klassenzimmer der Primarstufe

Überbrückungsmodell für den Besuch der Praktika im Lehramtstudium Primarstufe im Sommersemester 2020

Mit Bezug auf die Schutzmaßnahmen gegen eine Verbreitung des COVID-19 werden die Praktika des Lehramtsstudium Primarstufe adaptiert. Ziel ist, dass jede*r Studierende des Lehramts Primarstufe, die*der im Sommersemester 2020 einen Praktikumsfixplatz hat, das Praktikum absolvieren kann. Die Adaptierungen sind mit den Schulen und der Bildungsdirektion Steiermark abgestimmt.

Der Besuch der Praktika erfolgt bis zur Öffnung der Schulen im virtuellen und ab der Öffnung der Schulen im realen Klassenzimmer. Durch die Erweiterung des Zeitraumes bis zum Ende des Studienjahres im September 2020 können alle laut Curriculum vorgesehenen Kontaktstunden (Hospitationen, Eigenunterricht, Reflexion) absolviert werden.

Praktikum im virtuellen Klassenzimmer bis zur Öffnung der Schulen

       Mitarbeit im digitalen Unterricht

  • Die Studierenden arbeiten am digitalen Unterricht ihrer Mentorinnen und Mentoren mit. Sie übernehmen Arbeitsaufträge und entwickeln und realisieren didaktische Settings für das virtuelle Klassenzimmer, die sie mit ihren Mentorinnen und Mentoren reflektieren.

       Digitale Einzel- und Kleingruppenförderung

  • Die Mentorinnen und Mentoren nennen einzelne Schülerinnen und Schüler oder Kleingruppen von Schülerinnen und Schüler, die eine besondere Förderung benötigen, definieren die Förderziele und die Anzahl der Unterrichtseinheiten. Die Studierenden planen die Förderung, setzen sie mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern digital um und reflektieren sie mit ihren Mentorinnen und Mentoren. Voraussetzung ist die Einverständniserklärung der Eltern und die Gewährleistung des Datenschutzes.

Praktikum im realen Klassenzimmer ab der Öffnung der Schulen

Um die Anzahl der Praktikumsgelegenheiten für die Studierenden zu erhöhen werden zusätzlich zu den herkömmlichen Settings der Präsenzpraktika folgende weitere Settings ermöglicht. Besonders beachtet wird dabei, dass die Praktika Beiträge zum Wiedereinstieg der Schülerinnen und Schüler in die Schule sind sowie zu ihrer speziellen Förderung dienen.

       Einzel- und Kleingruppenförderung

  • Die Mentorinnen und Mentoren nennen einzelne Schülerinnen und Schüler oder Kleingruppen von Schülerinnen und Schüler, die eine besondere Förderung benötigen, definieren die Förderziele und die Anzahl der Unterrichtseinheiten. Die Studierenden planen die Förderung, setzen sie mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern um und reflektieren sie mit ihren Mentorinnen und Mentoren.

Überbrückungsmodell Praktika Primarstufe zum Downloaden

FAQs zur Lehre in COVID-Zeiten

FAQs zur Lehre in COVID-Zeiten

Allgemeine Fragen zur Umstellung von Präsenz- auf Online-Lehre

Wie erreiche ich die Lehrveranstaltungsleiter*innen?
Grundsätzlich sind alle Lehrenden per Mail für Sie erreichbar. Auch die für Sie zuständigen Institute stehen für Ihre Anfragen zur Verfügung.

Folgende Institute sind für Sie telefonisch und per Mail erreichbar:

Finden Lehrveranstaltungen der Ausbildung statt?
Lehrveranstaltungen der Ausbildung finden nach Möglichkeit digital statt. Die*Der Lehrveranstaltungsleiter*in informiert Sie über die Umstellung.

Was bedeutet digitale Lehre?
Digitale Lehre (auch Online-Lehre oder virtuelle Lehre) kann durch Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden in Form von Mails, mit Hilfe der Lernplattform Moodle, durch Live-Online-Lehre (WebEx) oder ähnlichen Tools gestaltet werden. Über die konkrete Ausgestaltung der virtuellen Lehre informiert die*der Lehrveranstaltungsleiter*in.

Wird die Lehre der Ausbildung nach Aufhebung der derzeitigen Schutzmaßnahmen wieder in Präsenz stattfinden?

Grundsätzlich ist vorgesehen, soweit als möglich die reguläre Lehre und den regulären Studienbetrieb wie vor den Maßnahmen geplant wieder in Kraft treten zu lassen. Über etwaige Änderungen werden Sie zeitgerecht informiert.

Finden Lehrveranstaltungen der Fort- und Weiterbildung statt?
Lehrveranstaltungen der Fortbildung wurden abgesagt, verschoben oder werden virtuell abgehalten. Lehrveranstaltungen der Weiterbildung wurden verschoben oder werden virtuell abgehalten. Dazu wurden alle Studierenden der Fort- und Weiterbildung persönlich durch die Lehrveranstaltungsleiter*innen oder automatisch durch PH-Online informiert. Die Informationen über die Fort- und Weiterbildung ergingen auch an die Schulleitungen.

Welche technische Infrastruktur wird für Online-Lehre benötigt?

Für die Abhaltung von Online-Lehrveranstaltungen werden ein PC, ein Notebook, ein Tablet oder ein Smartphone mit Mikrofon, Lautsprecher und Kamera sowie Internetzugang benötigt. Die*Der Lehrveranstaltungsleiter*in teilt den Studierenden mit, welche Infrastruktur/Tools für die jeweilige Lehrveranstaltung benötigt wird/werden.

Den Lehrveranstaltungsleiter*innen steht diese Ausstattung bei Bedarf an der Hochschule zur Verfügung und sie können Fortbildungslehrveranstaltungen des Instituts für digitale Medienbildung besuchen. Lehrveranstaltungsleiter*innen von Vorlesungen mit mehr als 45 Studierenden können bei Bedarf in der*den ersten Einheit/en einen*eine Online-Moderator*in hinzuziehen. Alle diesbezüglichen Fragen können an den PHSt-internen Support des Instituts für digitale Medienbildung gerichtet werden.

Was heißt synchrone und asynchrone Lehre?
Synchrone Online-Lehre findet zu den in PH-Online angegebenen Zeiten statt, z. B. per Cisco WebEx- oder Microsoft Teams. Asynchrone Lehre hingegen sieht ein selbstständige(re)s Arbeiten für Studierende vor, das von den Lehrveranstaltungsleiter*innen durch entsprechende Arbeitsaufträge, z. B. über einen Moodle-Kurs, angeleitet wird.

Muss ich bei synchroner Online-Lehre als Studierende*r immer dabei sein?
Grundsätzlich gilt bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen immer eine Anwesenheitspflicht, die im Falle von synchroner Lehre eben online besteht. Beachten Sie dabei das Mindestausmaß der Anwesenheitspflicht.

Allgemeine Fragen zu Prüfungen und zur Betreuung von Abschlussarbeiten

Was passiert mit Prüfungen, die während der Zeit der Schutzmaßnahmen angesetzt waren/sind?
Bis voraussichtlich 13. April 2020 werden keine Präsenz-Prüfungen abgehalten. Mündliche Einzelprüfungen, kommissionelle Prüfungen sowie Bachelor- oder Masterprüfungen können nach Zustimmung des*der Prüfer*in, des*der zu Prüfenden und der Vizerektorin für Studium und Lehre auch online abgehalten werden. Hierfür werden bei Bedarf vom Vizerektorat entsprechende Informationen und Formulare zur Verfügung gestellt. Falls die Prüfungen nicht online abgehalten werden können, müssen sie verschoben werden.

Wie funktioniert die Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten während des Zeitraums der Schutzmaßnahmen?
Betreuungen von Bachelor- und Masterarbeiten können auch digital abgehalten werden. Studierende und Betreuer*innen sind dazu angehalten, sich abzusprechen und den Modus anzupassen.

Fragen zu Praktika

Was passiert mit den nun vorerst ausgesetzten Praktika?
Über die Praktika wurden/werden Sie durch das Institut für Praxislehre und Praxisforschung bzw. für die Sekundarstufe Allgemeinbildung durch das Zentrum für Pädagogisch-Praktische Studien informiert.

Fragen zur Nutzung von Serviceeinrichtungen der PH Steiermark

Stehen für den Zeitraum der Schutzmaßnahmen die Bibliothek bzw. die Lesesäle zur Verfügung?
Nein, alle Serviceeinrichtungen sind bis voraussichtlich 13. April 2020 geschlossen. Obwohl die Bibliothek geschlossen ist, können alle Personen mit einem gültigen Bibliotheksausweis unsere E-Ressourcen kostenlos nutzen.

Wer noch keinen Bibliotheksausweis hat, kann sich über Neuregistrierung für ein Entlehnkonto anmelden und unverzüglich die E-Books der Bibliothek nutzen.

Die Nutzung der E-Books wird hier unter dem Punkt Literatur-, Medienrecherche erklärt: https://www.phst.at/phst/organisation-leitung/verwaltung/bibliothek/

Ein Direkteinstiege über Icons auf dem Suchportal PRIMO ist auch möglich: https://search.vbk.ac.at/primo-explore/search?vid=VBK&lang=de_DE&search_scope=VBK_2ST

Alle E-Ressourcen sind im Portal erfasst und können somit gezielt gesucht werden. Die geforderten Anmeldedaten für E-Books der Plattform Ciando sind mit den Zugängen zu PRIMO (Bibliotheksausweis) ident.

Sonstige Fragen rund um das Studium

Mit wem kann ich als Studierende*r sprechen, wenn ich Sorgen rund um mein Studium habe?
Selbstverständlich stehen Ihnen die jeweiligen Institute für spezifische Fragen zum Studium immer zur Verfügung.

Überdies nimmt auch das Care-Team der PH Steiermark gerne den Telefonhörer des „Sorgentelefons der PHSt“ für Ihre allgemeinen Sorgen rund um Ihr persönliches Studienleben ab. Rufen Sie folgende Nummern an: 0664 8067 53601 oder 0664 8067 52201. Die freundliche Dame berät Sie vertraulich und anonym.

Institut für Elementar- und Primarstufenpädagogik

Kontakt

Kontakt

Pädagogische Hochschule Steiermark Campus Nord
Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Hasnerplatz 12, 8010 Graz

phone: +43 316 8067 6103
mail: primar@phst.at

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