Österreichische HochschülerInnenschaft

v.l.n.r. Michael Raith, 1. Stellvertr. Vorsitzender; Sarah Spitzer, Vorsitzende; Volker Hochfellner, 2. Stellvertr. Vorsitzender

Stellenanzeige

Die ÖH der PHSt sucht zur Verstärkung ihres Teams:

  • Referent/in für Soziales
  • Referent/in für Bildungspolitik
  • Referent/in für Wirtschaft
  • Referent/in für Gleichbehandlung
  • Referent/in für Digitalisierung
  • Referent/in für Öffentlichkeitsarbeit
  • Referent/in für Events
  • Grafiker/in für die Erstellung und Bearbeitung kreativer Materialien

Bist du motiviert dich aktiv am Studienalltag einzubringen, dich selbst weiterzubilden und Studentinnen und Studenten zu unterstützen? Dann schicke deine aussagekräftige Bewerbung bis 20. November an: oeh@phst.at

Was ist die ÖH?

Was ist die ÖH?

Die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft der Pädagogischen Hochschule (kurz: ÖH PHSt) ist die gesetzliche Vertretung aller Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Mit Studienbeginn (bzw. Weitermeldung zum Studium) sind alle Studierenden automatisch Mitglied in der ÖH und dürfen aktiv und passiv bei den ÖH-Wahlen mitwirken.

Die ÖH PHSt ist parteipolitisch ungebunden und rein für die Vertretung aller Studierenden da.

Unsere Aufgaben

Unsere Aufgaben

Die Beratung rund ums Studium und das Beantworten von Fragen, die im Laufe eures Studiums auf euch zukommen, ist eine der Hauptaufgaben der ÖH. Weiters bemühen wir uns stets um die Lösung von studiengangsspezifischen Problemen. Ebenso vertreten wir die Anliegen der Studierenden in wichtigen Gremien, wie zum Beispiel in der Studienkommission und im Arbeitskreise für Gleichbehandlungsfragen.

Unser Service

Unser Service

Für Exkursionen, die ihr im Zuge von Lehrveranstaltungen macht, kann von der ÖH ein Kostenbeitrag geleistet werden.

Im Wintersemester 2014/15 wurde ein Sozialtopf eingerichtet, um Studierenden, die eine finanzielle Unterstützung benötigen, diese bieten zu können.

Auch beteiligt sich die ÖH PHSt  an unterschiedlichen Charity-Projekten (wie zum Beispiel den „Punsch für einen Kinderwunsch“), veranstaltet Feste und bietet Kopiergutscheine für die Studierenden an.

Um euch umfassend zu unterstützen, stehen in unserem Büro auch ein Foliergerät, eine Schneidemaschine und eine Bindemaschine zur Verfügung.

Exkursionsförderungen

Exkursionsförderungen

Exkursionsförderung bedeutet die Bezahlung eines Reisebusses (falls die Studiengruppe geschlossen verreist) oder die Refundierung von Eintrittspreisen (ab 5 €/Person).

Für die Bezahlung der Buskosten benötigen wir folgende Dokumente:

  • Drei verschiedene Angebote von Busunternehmen (in .pdf-Format)
  • Teilnehmerinnen- und Teilnehmerliste (von allen TN unterschrieben)
  • Gruppenfoto (am Tag der Exkursion)
  • Lehrveranstaltungsprofil (Dislokation sollte vermerkt sein)

Die Originaldokumente sind dem zuständigen Exkursionsbeauftragten zu übermitteln (die Angebote für den Bus per E-Mail).

Leider kann die ÖH dieses Jahr keinen Fahrtkostenzuschuss für das Tages- oder Blockpraktikum sowie für die Schwerpunktlehrgänge gewähren, da die finanziellen Mittel nicht ausreichend sind, um allen Studierenden im gleichen Maße gerecht zu werden.

Sozialtopf

Sozialtopf

Richtlinien betreffend die Zuerkennung von finanziellen Unterstützungen für Studierende durch die ÖH an der PHSt („Sozialtopf-RL“ der ÖH an der PHSt)

1. Allgemeine Voraussetzungen

(1) Voraussetzung für die Gewährung einer Unterstützung durch die Hochschüler/innen/schaft an der PHSt Steiermark ist, dass die oder der Studierende

  • Mitglied der ÖH der PHSt Steiermark ist,
  • ein ordentliches Studium betreibt,
  • im Sinne dieser Richtlinien sozial bedürftig ist,
  • einen adäquaten Studienerfolg nachweisen kann,
  • von keiner anderen Stelle eine ausreichende Unterstützung erhält.

Mitarbeiter/innen der Österreichischen Hochschüler/innen/schaft kann keine Unterstützung
gewährt werden.

(2) Auf die Gewährung von Unterstützungen durch die ÖH der PH Steiermark besteht kein Rechtsanspruch.

2. Soziale Bedürftigkeit

(1) Soziale Bedürftigkeit im Sinne dieser Richtlinien liegt dann vor, wenn der oder die Studierende
nicht bei den Eltern wohnt und wenn die monatlichen Ausgaben die monatlichen Einnahmen übersteigen. Der Bezug von Studienbeihilfe schließt soziale Bedürftigkeit im Sinne dieser Richtlinien aus, es sei denn es handelt sich um Studierende, die trotz eigenem Wohnsitz am Studienort die erhöhte Studienbeihilfe für „auswärtige Studierende“ nach dem Studienförderungsgesetz nicht erhalten.

(2) Als Einkünfte im Sinne dieser Richtlinien gelten alle in die Haushaltskasse der/des Antragstellerin/s und dessen/deren Partner/in und deren Kinder fließenden Gelder wie z.B.:

  • Einkünfte aus Erwerbstätigkeiten,
  • Leistungen aus dem Arbeitslosenversicherungsgesetz,
  • Karenzurlaubsgeldgesetz, Studienförderungsgesetz, Arbeitsmarktservicegesetz und anderen Gesetzen, Pensionen, Renten, Unterstützungen durch Bund, Land, Gemeinden und andere Organisationen, wie

    • Beihilfen (z.B.: Wohnbeihilfe od. Familienbeihilfe für Studierende und deren Kinder),
    • Studienbeihilfe und sonstige Stipendien,
    • Unterhaltszahlungen (Alimente für Elternteil/e oder Kind) sowie sonstige Zuwendungen von Eltern und anderen Verwandten.

(3) Für Ausgaben dürfen maximal folgende Beträge in Abzug gebracht werden:

  • für tatsächlich entstandene Kosten für Wohnen höchstens 314 Euro für die/den Antragsteller/in. Für die oder den im gemeinsamen Haushalt/ Lebensgemeinschaft lebende(n) (Ehe)Partner/in und die im gemeinsamen Haushalt lebenden Kinder erhöht sich der für Wohnkosten festgelegte Betrag um jeweils 90 Euro.
  • für zum Studium notwendige Aufwendungen, einschließlich nicht refundierter Studienbeiträge gegen Nachweis der Kosten von höchstens 165 Euro, ohne Kostennachweis pauschal 83 Euro,
  • für Telefon, Rundfunk- und Fernsehgebühren sowie Haushaltsversicherung bis maximal 67 Euro monatlich,
  • für Kinderbetreuung (ausgenommen Unterrichtsgeld für Privatschulen jedoch einschließlich Babysitter/innen/kosten) bis maximal 240 Euro monatlich,
  • für Krankenversicherung bis maximal 50 Euro je Studierenden monatlich,
  • für die notwendigen Fahrten eines Studierenden am und zum Studienort der monatliche Betrag des günstigsten Studierendentarifs,
  • für Lebenshaltungskosten (Essen, Bekleidung, Medikamente, Freizeit, Bücher etc.) dürfen monatlich nicht mehr als 300 Euro für die/den Antragsteller/in, 210 Euro für die/den Partner/in und 210 Euro für jedes im Haushalt lebende Kind in Abzug gebracht werden.

(4) In Einzelfällen können darüber hinaus plötzlich erforderliche einmalige Ausgaben bei den monatlichen Ausgaben mit einem Zwölftel des Betrages angesetzt werden, wenn diese Ausgaben zwingend notwendig sind und durch entsprechende Belege nachgewiesen werden.

(5) Insgesamt dürfen die auf diese Weise errechneten Ausgaben monatlich nicht mehr als 616 Euro für die/den Antragsteller/in und 444 Euro für die oder den im gemeinsamen Haushalt/Lebensgemeinschaft lebende(n) (Ehe) Partner/in betragen. Dieser Betrag erhöht sich um 275 Euro für jedes im Haushalt lebende Kind bzw. um 385 Euro bei alleinerziehenden Studierenden, zuzüglich um 225 Euro für nachgewiesene Kosten der Kinderbetreuung sowie um höchstens 165 Euro für zum Studium notwendige Aufwendungen.

3. Studienerfolg

(1) Ein adäquater Studienerfolg im Sinne dieser Richtlinien liegt für Studierende liegt dann vor, wenn die oder der Studierende zumindest eine Teilprüfung einer Diplomprüfung oder eines Rigorosums oder Prüfungen im Ausmaß von 16 ECTS-Punkten oder acht Semesterstunden aus den letzten beiden Semestern abgelegt hat. Für Studierende mit Kindern und behinderte Studierende ist eine Studienleistung von mindestens acht ECTS-Punkten oder vier Semesterstunden ausreichend.

(2) Ein adäquater Studienerfolg im Sinne dieser Richtlinien liegt nicht vor, wenn die zweifache gesetzlich vorgesehene Studienzeit im aktuellen Studium oder Studienabschnitt überschritten wurde. Verzögerungsgründe, wie z.B. Kindererziehungszeiten, Berufstätigkeit, sofern mehr als eine Halbbeschäftigung vorlag, Krankheit, Behinderungen, universitätsbedingte Verzögerungen wie z.B.: Zugangsbeschränkungen, sehr kurze Studienabschnitte oder andere unabwendbare Gründe können berücksichtigt werden, vorausgesetzt, dass in den Zeiten vor bzw. nach diesen Behinderungen der Studienerfolg in ausreichendem Ausmaß vorliegt.

(3) Für die Studierenden an den anderen Bildungseinrichtungen liegt ein adäquater Studienerfolg dann vor, wenn das vorangegangene Studienjahr positiv absolviert wurde.

(4) Abweichend von 1. (1) können zur Vorbereitung eines ordentlichen Studiums (z.B Studienberechtigungsprüfung oder Sprachkurs) auch außerordentliche Studierende im zweiten Semester eine Unterstützung erhalten, wenn sie aus dem ersten Semester Zeugnisse über Prüfungen vorlegen, die einem Stundenausmaß von acht Semesterwochenstunden entsprechen.

(5) Studierenden, die bereits ein Studium abgeschlossen haben, kann nur dann eine Unterstützung gewährt werden, wenn sie ein weiterführendes fachverwandtes Studium betreiben oder das Studium ihre Berufsaussichten wesentlich verbessert.

4. Ansuchen

(1) Ansuchen auf Unterstützungen können von den Studierenden im Sozialreferat der ÖH der PH Steiermark gestellt werden. Diese müssen innerhalb eines Monats bearbeitet werden.

(2) Dem Ansuchen, das jedenfalls den Namen, die Anschrift und die Matrikelnummer der/des Studierenden zu enthalten hat, sind beizulegen:

  • Kopie eines Personaldokumentes mit Lichtbild,
  • Einkommensbestätigungen beider Partner/innen bei gemeinsamen Haushalt,
  • Bestätigungen über Unterstützungsleistungen von anderen Stellen oder Personen,
  • Bestätigungen über den Bezug von Unterhaltsleistungen,
  • falls ein Konto vorhanden, fortlaufende Kontoauszüge der letzten drei Monate,
  • Bestätigungen über entstandene Aufwendungen für Wohnen, Grundgebühren für Telefon und Rundfunk, für Haushaltsversicherung, Krankenversicherung und für notwendige Fahrten am und zum Studienort, etc.
  • Meldezettel aller im Haushalt lebenden Familienmitglieder,
  • Fortsetzungsbestätigung sowie ein Studienbuchblatt für das laufende Semester und eine Bestätigung über den Studienerfolg,
  • allenfalls Nachweis über Behinderungen (Behindertenpass, ärztliches Attest).

(3) Die/der Bewerber/in bestätigt am Antragsformular, im entsprechenden Studienjahr keine andere Unterstützung aus den Sozialfonds der Österreichischen Hochschüler/innen/schaft mit Ausnahme vom Kinderbetreuungsfonds erhalten zu haben.

5. Verfahren

(1) Die Ansuchen werden automationsunterstützt bearbeitet. Die Einverständniserklärung der/des Bewerberin/s hierfür ist Bedingung für die Gewährung einer Unterstützung.

(2) Die Entscheidung über ein Ansuchen wird in Form einer schriftlichen Verständigung der/dem Antragsteller/in, auf Verlangen auch der/dem jeweiligen zuständigen Sozialreferent/in der Universitätsvertretung, an Pädagogischen Hochschulen, an Fachhochschulen bzw. der oder dem Vorsitzenden der jeweiligen Universitäts- oder Hochschulvertretung mitgeteilt.

(3) Ersuchen um Wiederbearbeitung der abgelehnten Anträge werden in einem Gremium entschieden, das aus der/dem Sozialreferent/in, einem Mitglied des Sozialausschusses und der/dem Fondsbetreuer/in besteht.

(4) Durch unwahre oder unvollständige Angaben oder auf andere gesetzwidrige Art erlangte Unterstützung ist zurückzuzahlen.

(5) Die Verantwortung für die richtlinienkonforme Bearbeitung der Anträge obliegt der Österreichischen Hochschüler/innen/schaft.

(6) Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung trägt ein Drittel der zuerkannten Unterstützungen. Zur Überprüfung der richtlinienkonformen Verwendung der Mittel können Vertreter/innen des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in die Unterlagen über die gewährten Unterstützungen Einsicht nehmen.

6. Höhe der Unterstützung

(1) Die Höhe der im Studienjahr gewährten Unterstützungen richtet sich nach den dafür zur Verfügung stehenden Budgetmitteln der jeweiligen Universitätsvertretungen und nach der sozialen Notlage der Antragsteller/innen. Sie darf außerdem die Differenz zwischen den anerkannten Ausgaben und den Einnahmen nicht übersteigen.

(2) Pro Studienjahr darf mit Ausnahme der Unterstützungen aus dem Kinderbetreuungsfonds nur eine Unterstützung gewährt werden.

siehe Website der ÖH auf Bundesebene, https://www.oeh.ac.at/sozialfonds, 30.10.2019, 19:50 Uhr

Alle Mitglieder

Alle Mitglieder

Alle Mitglieder der Hochschülerinnen und Hochschülerschaft der PHSt auf einen Blick:

  • Volker Hochfellner
  • Hödl Christian
  • Linschinger Nadine
  • Lujic Natali
  • Raith Michael
  • Spitzer Sarah
  • Stöckler Lorenz
  • Szecsi Dominik
  • Eva Winkler

Alle Mitglieder der Studienvertretungen an der PHSt:

Lehramt Primarstufe und Elementarpädagogik
  • Anna Hödlmoser
  • Marina-Romana Huemer
  • Linda Khalil
  • Elisa Helena Leitner
  • Georg Suppan
Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung - GEWI
  • David Karl Ackerl
  • David Brunnthaler
  • Sandra Frauenthaler
  • Rita Koch
  • Theresa Schreiner
Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung - NAWI
  • Katharina Berghold
  • Katja Eisner
  • Sandra Frauenthaler
  • Rita Koch
  • Markus Wiener
Lehramt Sekundarstufe Berufsbildung - IKP
  • Florian Grandl
  • Alois Petutschnig
  • Eva Winkler
Lehramt Sekundarstufe Berufsbildung - Ernährung
  • Katharina Berghold
  • Elisabeth Fleischhacker
  • Julia Ritter

Erreichbarkeit

Erreichbarkeit

Wie könnt ihr uns erreichen?

Unser ÖH-Büro befindet sich im Raum T0215 (Theodor-Körner-Straße 38).

Wir sind jederzeit per E-Mail unter oeh@phst.at erreichbar. Sprechstunden finden nach Terminvereinbarung statt.

Auf Facebook findet ihr uns ebenfalls!

Wir freuen uns immer über Besuch!

Satzung

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Foto: PHSt / M. Größler