07.01.2019

Wirtschaft geht uns alle an

Regionale Betriebe und Industrie in der (Hoch-)Schule


Fotos: K. Singer / PHSt

17. Dezember 2018 – Die ureigene Aufgabe der Schule ist es, Schülerinnen und Schüler u.a. durch das in Schulen erworbene Wissen und durch die erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten dazu zu ertüchtien, ein selbstbestimmtes, reflektiertes und mündiges Leben zu führen. „Wirtschaft“ ist ein Teil dieses Lebens und so sollen Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Schullaufbahn unterschiedliche Möglichkeiten bekommen, verschiedenste Facetten von „Wirtschaft“ kennen zu lernen. Um Lehrerinnen und Lehrer – fachunabhängig – zu befähigen Schülerinnen und Schülern Einblicke in „die Arbeitswelt“ bzw. „die Wirtschaft“ zu ermöglichen, gilt es, schon im Lehramtsstudium erste Anknüpfungspunkte zu schaffen.

Im Studienjahr 2017/18 wurde erstmals eine 4-teilige Seminarreihe für Hochschullehrende angeboten, um sich dem Thema „Wirtschaft geht uns alle an“ anzunähern und für die Integration von „Wirtschaft“ in den jeweiligen Fachbereich zu sensibilisieren. Insgesamt waren 25 Hochschullehrende in die Seminarreihe involviert.

Der am 17.12.2018 durchgeführte Reflexionsworkshop war der vierte und letzte Teil des ersten Durchganges. Hier trafen sich mit Mag.a Margit Delefant, Prof.in MMag.a Sonja Enzinger, Prof.in Mag.a Eva Freytag, Prof.in Sabine Fritz, BEd MA, Prof.in Mag.a Karin Gollowitsch, Prof. Mag. Dr. Michael Hammer, Prof.in Mag.a Dr.in Gerda Kernbichler, Prof.in MMag.a Elke Knoll, HS-Prof. Mag. Dipl-Ing. Josef Ranz, Mag.a Daniela Rechberger, HS-Prof.in Mag.a Dr.in Erika Rottensteiner, HS-Prof.in Mag.a Dr.in Klaudia Singer und Mag.a Sabine Sattler, MA (Die Industrie) einige Mitglieder des Kernteams, um Rückblick und Ausblick zu halten und sich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen:

  • Wirtschaft geht uns alle an – was sage ich dazu?
  • Was konnte ich konkret in meinem Tun umsetzen?
  • Was braucht es (noch)?

Die Frage nach der Bedeutung und Brisanz des Themas wurde mit einem klaren „Ja“ beantwortet. Einiges hat sich im Laufe des letzten Jahres schon getan und positive Entwicklungen sind spürbar. Die Initiative wird auf alle Fälle weitergeführt und ausgebaut.