Computermalerei in der Hochschulgalerie

 

Die Werke des 1970 in Wolfsberg geborenen Künstlers Mag. Günther Scharf sollen anfragen und ansprechen. Da der durch seine Krankheit so beeinträchtigt ist, dass er nur mehr den Kopf bewegen kann, bedient sich der Künstler verschiedener Computer-Sprachprogramme. Die Intention seiner künstlerischen Arbeit beschreibt er wie folgt: "We need to see the world from as many perspectives as possible."

Bei den surrealen Bildern und den Experimenten mit Lichtbrechung und Spiegelung arbeitet er mit den Programmen Poser, Blender und Makehuman. Bei einigen seiner Bilder (den sogenannten Fraktalen) treffen Kunst und Mathematik aufeinander. Die Titelgebung ist ihm sehr wichtig und gestaltet sich als eigener Prozess.

Mit dem Computerprogramm "Blender" kann Günther Scharf alle seine Elemente in den Bildern selbst bauen. Über unterschiedliche Kamera- und Lichteinstellungen bis zu Kreationen von Texturen ist alles möglich. Ihm sind personale und gesellschaftskritische Themen sehr wichtig.

Die vordergründige Thematik bewegt sich im ungegenständlichen Bereich und versucht, Probleme der Spiegelung, der Rückstrahlung, der Lichtbrechung an Grenzflächen zweier Medien aufzuzeigen. Des Weiteren beschäftigt er sich mit den Problemen der Beziehung von Kunst und Mathematik.

Die Arbeiten von Günther Scharf werden von einer außergewöhnlich intensiven Auseinandersetzung mit der Computertechnologie getragen. In seinen Bildern möcht er uns ein vielseitiges Bild der Welt und der Gesellschaft zeigen.

Die Ausstellung ist vom 16. Jänner 07. Februar 2017 in der Hochschulgalerie der Pädagogischen Hochschule Steiermark, Campus Nord, Hasnerplatz 12 (1. Stock) zu sehen.

Alle Arbeiten sind käuflich erwerbbar hier finden Sie die Preise.

Zur Person

1970Geboren in Wolfsberg/Kärnten
1980 1988Besuch des Stiftsgymnasiums St. Paul im Lavanttal/Kärnten
1996Abschluss des Studiums Katholische Theologie an der KFU Graz
1993 2006Arbeit als Behindertenbetreuer, Erzieher, Religionslehrer in sonderpädagogischen Zentren
2006Abschluss der Psychotherapieausbildung
ab 2006Arbeit als Existenzanalytiker in freier Praxis in Wien
2015Ausstellungsbeteiligung in der Galerie Deutsch-Wagram
2016Personale Arkadengalerie Herz-Jesu, Graz

Kontakt:
Mag. theol. Günther Scharf
Gschwandnergasse 5/1, 1170 Wien
Tel.: 0699 120 44 072
E-Mail: guenther.scharf@existenzanalyse.org


Scripta Numerica

 

Die digitale Technologie hat die Gesellschaft in vielen Bereichen fundamental verändert. Die Schrift, die Literatur und das Lesen sind davon besonders betroffen. Eine europäische Wanderausstellung, die ab 08. Juni an der Pädagogischen Hochschule Steiermark gezeigt wird, beschäftigt sich mit dieser Kulturrevolution und den Herausforderungen, die sie mit sich bringt. „Scripta numerica“ ist ein Ergebnis des gesamteuropäischen Projektes Des écrits aux écrans/From writing to screens („Von der Handschrift zum Bildschirm“) und behandelt den Wandel vom analogen zum digitalen Schreiben und Lesen unter künstlerischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Aspekten.

So zeigen Doppelbilder des französischen Fotografen Jean Belvisi Menschen bei ihrem Engagement für das Lesen und Schreiben, darunter auch den Grazer Drucker Wolfgang Khil und die „Lesehöhle“ – die Kinder- und Jugendbibliothek des LKH Graz. Kunstvolle Plakate stellen die Geschichte des Alphabets in Europa dar. Sie wurden von französischen und polnischen Schülerinnen und Schüler erarbeitetet und von der Grafikklasse eines französischen Lycée künstlerisch gestaltet.

Bei einem Künstleraufenthalt kreierte der französische Kalligraph Bernard Vanmalle (www.vanmalle.com) mit Jugendlichen im polnischen Pelplin ein Riesenbuch. An diesem Projekt nahmen Partner aus Frankreich, Belgien, Polen und Rumänien und Österreich teil. Kooperationspartner des Projekts in Österreich ist das Lesezentrum Steiermark.

Die Vernissage findet im Rahmen des LeseNetzWerkTages am Mittwoch, 08. Juni um 15:30 in der Hochschulgalerie der Pädagogischen Hochschule Steiermark am Hasnerplatz 12 (1. Stock) statt. Als Eröffnungsredner sprechen der Kalligraf Bernard Vanmalle und Dr. Wolfgang Moser vom Lesezentrum Steiermark.

Die Ausstellung ist bis Ende Juni Montag bis Freitag von 08:00 19:00 zu sehen.

www.scriptanumerica.eu


Typisch weiblich? Vier steirische Künstlerinnen im Fokus

 

Sarah Bildstein  I  Elisabeth Gschiel  I  Renate Krammer  I  Marlene Stoisser

Vernissage: 18. April 2016, 17:30, PHSt Campus Nord, Hasnerplatz, 1. Stock, Hochschulgalerie

Finissage:    01. Juni 2016, 15:00, PHSt Campus Nord, Hasnerplatz, 1. Stock, Aula und Hochschulgalerie

Kuratorin:     Dr.in Edith Risse

Was ist „typisch weiblich“ in der bildenden Kunst? Die Ausstellung rückt das Schaffen von vier steirischen Künstlerinnen, die in ihrer ausgeprägten Individualität sehr unterschiedliche Zugänge zur Kunst haben und auch stark divergierende künstlerische Intentionen verfolgen, in den Fokus der Erörterungen dieser Thematik.

Sarah Bildstein verwendet Materialien, die dem alltäglichen Leben von Frauen entstammen, oft zufällig gefundene Zufalls- und Nebenprodukte. Für die Künstlerin sind sie mit Geschichten über ihre Verwendung und deren gesellschaftliche Begleitumstände behaftet und vermitteln soziale Codes, Traditionen und Symbole. Ihre Arbeiten lassen gedankliche Zwischenräume frei, Platz für die subjektive Wahrnehmung und die Hinterfragung des Begriffs Realität.

Ein starker Fokus in den Arbeiten von Elisabeth Gschiel liegt auf der Reflexion traditioneller Rollenbilder und „typisch weiblicher“ Arbeitswelten, indem sie deren Instrumentarien in neue Kontexte setzt. So setzt sie die Nähmaschine als eine Art „Zeichenstift“ ein – entgegen der ursprünglichen Bestimmung, Textiles zusammenzufügen – und experimentiert mit den gestalterischen Möglichkeiten dieses Werkzeugs. Oft sucht sie auch nach alten Dingen, die eine Geschichte haben, die sie dann in ihre eigenen Kunstwerke integriert und gleichzeitig verfremdet.

Für Renate Krammer ist die Beschäftigung mit der Linie – als elementares Mittel der künstlerischen Gestaltung – eine Herausforderung, da gerade mit der Reduktion auf die Linie in ihrem reinen ursprünglichen Zustand nicht Einschränkung, sondern unbegrenzte Formen- und Ausdrucksmöglichkeiten entstehen. Sie greift oft Motive auf, deren Analyse in den Bereich der Semiotik führen. Es sind vorwiegend Piktogramme, die auf unseren Computer-Displays als Icons der Programmanwendung dienen, aber auch die Übersetzung von Wirklichkeiten auf einer Zeichenebene darstellen.

Die Malerin Marlene Stoisser dagegen spielt mit Widersprüchen, auch mit Gegensätzen in der Bildsymbolik, die den irritierenden Eindruck ihrer Bildkompositionen verstärken. Sie lässt unterschiedliche Bildwelten aufeinander treffen, indem sie Motive verschränkt und die scheinbare Harmonie durch ironisch-satirische Brüche konterkariert. Die Künstlerin stellt die Begrenzung des Bildraums durch die Leinwand an sich in Frage: Es geht ihr weniger um die Darstellung per se als vielmehr um den experimentellen Umgang mit neuen Materialien.

Was ist jetzt an diesen Zugängen, an diesen künstlerischen Intentionen typisch weiblich? Diese Fragen sollen im Rahmen der Ausstellung anhand der Exponate, aber auch in den daran anschließenden Workshops mit Studierenden diskutiert werden.

Sarah Bildstein, geboren 1987 in Feldkirch, lebt und arbeitet in Wien. Seit 2011 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Judith Huemer, Erweiterter malerischer Raum und Erwin Bohatsch, Abstrakte Malerei; 2007 bis 2012 KF-Universität Graz, Kunstgeschichte, Diplom 2012; 2007 bis 2009 Ortweinschule Graz, Meisterklasse Malerei

Elisabeth Gschiel, geboren 1975 in Hartberg, lebt und arbeitet in Graz. Ausbildung an der Ortweinschule Graz, Fachrichtung Grafik Design; Studium der Architektur an der Technischen Universität Graz.

Renate Krammer, geboren 1956 in Klein St. Paul/Kärnten, 1981 Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaft und der Wirtschaftspädagogik in Graz. Lebt und arbeitet in Kumberg bei Graz. Seit 1989 Beschäftigung mit Malerei, Grafik, Video, Fotografie und Bühnenbild.

Marlene Stoisser, geboren 1984, stammt aus Gnas, besuchte die HTL Ortweinschule für Kunst und Design, Fachsparte Plastische Formgebung und studiert derzeit, nachdem sie an der Ortweinschule auch die Meisterklasse für Bildhauerei bei Erwin Talker absolviert hat, bei Johanna Kandl an der Universität für Angewandte Kunst in Wien Malerei. Lebt und arbeitet in Wien.  


Bunte Weis(s)heiten

 

Diese Ausstellung präsentiert Arbeiten von Prof.in Mag.a Helga Stenzel und Prof.in Mag.a Karin Gollowitsch, die an der PH Steiermark für den künstlerischen und werktechnischen Bereich zuständig sind. 

Beide Künstlerinnen beschäftigen sich mit Themen des bildnerischen Ausdrucks als forschenden Prozess. Durch diese  Auseinandersetzung versuchen sie sich unterschiedlichen Aufgabenbereichen anzunähern wobei es nicht nur um das Erforschen von Techniken, sondern auch um die Erschließung  neuer, herausfordernder Themen geht.

Während die Arbeiten von Karin Gollowitsch im Bereich der fibre art angesiedelt sind, findet Helga Stenzel ihren künstlerischen Ausdruck in der Malerei. Im Mittelpunkt der Arbeiten beider Künstlerinnen stehen das Experiment und die damit verbundene Veränderung traditioneller Techniken und deren Verwendung in unterschiedlichen Kontexten. Mittels Strukturen, Texturen und malerischen Spuren werden persönliche Lebensbereiche prozesshaft aufgearbeitet.

Das eigene künstlerische Schaffen sehen beide als Bereicherung für ihre Arbeit mit den Studierenden, da auch sie bei dieser Auseinandersetzung an Grenzen stoßen, die es zu überwinden gilt. Dadurch wird ihre eigene Kreativität gefordert und gefördert, was wiederum Einfluss auf den eigenen Unterricht hat.

Die Ausstellung ist in der Hochschulgalerie der PHSt vom 20.09. 25.10.2015 zu sehen.


„Silent Books“ – Bücher, die ohne Worte sprechen

 

Eine internationale Ausstellung an der Pädagogischen Hochschule Steiermark zeigt ab 04. Mai 2015 111 Bücher aus 23 Nationen. Ihre Besonderheit: Sie kommen ohne Worte aus und setzen allein auf die Kraft der Illustration. Die Künstlerinnen und Künstler „erzählen“ darin Alltägliches, Erheiterndes, Einmaliges bis Prägendes für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Konzipiert wurde die Schau von IBBY („International Board on Books for Young people“), einer Nichtregierungsorganisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kinder und Jugendliche für das Medium Buch zu begeistern. Die Wanderausstellung ist weltweit dreifach vorhanden; ein Set der „Silent Books“ hat aber seit 2013 eine feste Heimat gefunden. Im  Rahmen eines Bibliotheksprojektes auf der italienischen Insel Lampedusa stehen die Bücher auch jenen Kindern zur Verfügung, die auf der Flucht vor den Kriegen in ihren Heimatländern dort gestrandet sind.

Kulturelle Angebote wie dieses sind sicherlich kein Heilmittel für die Traumata der Menschen, die schreckliche Tragödien erleben mussten und mit dem nackten Leben davongekommen sind. Sie sollen aber nach dem Willen der Initiatoren ein wenig dazu beitragen, dass über die materielle Grundversorgung hinaus auch dem Bedürfnis der Menschen nach Kunst, Geschichten und einer Lebensperspektive Rechnung getragen wird.

„Silent Books – Final Destination Lampedusa“

Ausstellung in der Ganggalerie der Pädagogischen Hochschule Steiermark, Campus Nord, Hasnerplatz 12, 1. Stock, 8010 Graz

Vernissage mit der italienischen IBBY-Repräsentantin Deborah Soria: Montag, 04. Mai 2015, 18:00

Ausstellungsdauer: 04. Mai 10. Juni 2015

Eine Einführung in die Ausstellung samt Workshop für Lehrerinnen und Lehrer sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ist ab Mitte Mai 

  •  für Lehrerinnen und Lehrer in Grundschulen

  •  für Lehrerinnen und Lehrer in der Sekundarstufe I 
  •  für Lehrerinnen und Lehrer in der Sekundarstufe II

zu buchen.

Führung und Workshop mit folgenden Inhalten:

  • Einführung in die Entstehungsgeschichte der Ausstellung Silent Books – Final Destination Lampedusa“
  • Kurzführung durch die Ausstellung
  • Methodische und didaktische Arbeit an ausgewählten Beispielen

Der Besuch im Rahmen einer Führung mit Workshop ist zu folgenden Terminen möglich:

für Lehrerinnen und Lehrer in Grundschulen:

  • Führung mit Workshop 1: Mi, 27.05.2015, 16:00 – 17:30
  • Führung mit Workshop 2: Mi, 03.06.2015, 14:00 – 15:30

für Lehrerinnen und Lehrer in der Sekundarstufe I:

  • Führung mit Workshop 3: Do, 28.05.2015, 14:00 – 15:30
  • Führung mit Workshop 4: Mi, 03.06.2015, 16:00 – 17:30

für Lehrerinnen und Lehrer in der Sekundarstufe II:

  • Führung mit Workshop 5: Mi, 27.05.2015, 14:00 – 15:30
  • Führung mit Workshop 6: Di, 02.06.2015, 16:00 – 17:30
  • Führung mit Workshop 7 (offen für alle): Vormittagstermin Do, 28.05.2015, 9:30 – 11:00

Anmeldungen bitte bis 25.05.2015 per E-Mail an: edwin.stifter@phst.at

Die Ausstellung ist grundsätzlich frei zugänglich. Sollten Sie Interesse haben, beim Besuch der Ausstellung mit Ihren Schülerinnen und Schülern betreut zu werden (Führung/Workshop), ersuchen wir Sie um Kontaktnahme mit Frau Mag.a Michaela Tasotti: michaela.tasotti@phst.at 


Fragen an das Werk

 

Eine Ausstellung der PHSt mit Werken aus der Sammlung Graz in Kooperation mit dem Kulturamt der Landeshauptstadt Graz und der Kulturvermittlung Steiermark

Am 29.09.2014 wurde die neue Hochschulgalerie der Pädagogischen Hochschule Steiermark mit der Ausstellung „Fragen an das Werk“ im Rahmen des Symposiums „Teaching the Future of Teaching“ feierlich eröffnet.

„Fragen an das Werk“ ist ein kunstpädagogisches Projekt der Hochschulprofessorinnen und -professoren des Fachbereichs Ästhetisch-künstlerische und medienpädagogische Bildung, das Kunstvermittlung und Pädagogik in den Mittelpunkt stellt: Fragen zu stellen ist ein deutliches Zeichen der Neugier, Neugier eine der Grundlagen für Lernen.

Die Ausstellung thematisiert die Bedeutung der Rezeption eines Kunstwerkes. In der Kunsterziehung steht immer häufiger die persönliche Darstellungsweise der Jugendlichen im Mittelpunkt. Doch nicht nur der eigentliche persönliche Schaffensprozess, die gestalterische Selbsttätigkeit sind ein Akt der Kreativität. Auch die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen oder historischen Kunstwerken und deren persönliche Interpretation haben hohen kreativen Wert, weshalb die Kunstbetrachtung ein unerlässlicher Bestandteil der Bildung ist.

Mit der Ausstellung sollen die Besucherinnen und Besucher animiert werden, sich intensiv mit zeitgenössischen Kunstwerken auseinander zu setzen. Sie sind  aufgefordert, Fragen, die sich ihnen bei der Betrachtung der Kunstwerke  stellen, niederzuschreiben. Diese Fragen werden in die bereitstehenden Boxen geworfen und  etwa zwei Monate lang gesammelt. Bei der Finnisage nehmen die Künstlerinnen und Künstler zu diesen Fragen öffentlich Stellung und treten mit den Studierenden der Pädagogischen Hochschule in den Dialog über ihre Kunst. Die Fragen und Antworten werden ins Internet gestellt und ab 02. Jänner 2015 über die Website „fragen-an-das-werk.kulturvermittlung.org“ abrufbar sein.

Welche Künstlerinnen und Künstler stellen sich nun den Fragen an ihr Werk? Es sind dies:

  • Wolfgang Temmel, Ohne Titel
  • Andreas Vormayr, aus der Serie „Verbranntes Wasser"
  • Veronika Tzekova, aus der Serie „Space Appropriator“
  • Arnold Reinisch, Ohne Titel

Die Kunstwerke werden aus der Sammlung Graz vom Kulturamt der Landeshauptstadt Graz zur Verfügung gestellt, die Ausstellung wird von den Hochschulprofessorinnen und -professoren des Fachbereichs Ästhetisch-künstlerische und medienpädagogische Bildung in Kooperation mit der Kulturvermittlung Steiermark durchgeführt.

Wir laden auch Sie herzlich zum Besuch der Hochschulgalerie der Pädagogischen Hochschule Steiermark ein. „Fragen an das Werk“ ist noch bis 01.02.2015 zu sehen.

Die ersten Fragen an das Werk sind hier abrufbar.

Am 04. Februar um 14:00 findet eine Finissage der Ausstellung in der Aula der Pädagogischen Hochschule statt, bei der die Ergebnisse präsentiert werden.


Fotos: Günther Scharf / M. Größler /PHSt ; Jean Belvisi ; E. Gschiel ; M. Größler / PHSt