23. Oktober 2026 – Das Institut für Sekundarstufe Berufsbildung an der PH Steiermark setzt mit seinen Fortbildungsangeboten gezielt auf die Vernetzung von Schule, Wissenschaft und Industrie. Im Rahmen von drei Veranstaltungen erhielten Lehrpersonen aus technischen und berufsbildenden Schulen in den letzten Wochen die Möglichkeit, aktuelle technologische Entwicklungen unmittelbar an innovativen Lern- und Forschungsstandorten kennenzulernen.
Den Auftakt bildete die Fortbildung „Kreislaufwirtschaft jetzt! – Strategien, Technik und Geschäftschancen für die Zukunft“ in der Smart Factory der TU Graz. Auf Einladung von Dekan Haas, Leiter des Instituts für Fertigungstechnik, erhielten die Teilnehmer*innen Einblicke in aktuelle Ansätze der Kreislaufwirtschaft sowie in die technische Infrastruktur der Smart Factory und des Add Labs. In interdisziplinären Gruppen entwickelten sie Konzepte für ein kreislauffähiges E-Bike und diskutierten Geschäftsmodelle, die Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg miteinander verbinden. Die Veranstaltung machte deutlich, dass die Kreislaufwirtschaft nicht nur eine technische Herausforderung, sondern ein entscheidender Zukunftsbaustein für kommende Generationen ist.
Mit dem Thema grüner Wasserstoff widmete sich die zweite Fortbildung einer weiteren Schlüsseltechnologie der Energiewende. Am Campus der Energie Steiermark stellte Dr. Muckenhuber von der FH Technikum Wien den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung vor und diskutierte mit den Teilnehmer*innen die Chancen und Herausforderungen des Energieträgers Wasserstoff. Ein besonderes Highlight war die Exkursion zur Versuchsanlage der Energie Steiermark in Gabersdorf, bei der die theoretischen Inhalte durch konkrete Praxisbeispiele ergänzt wurden. Die Fortbildung konnte aufzeigen, welche Bedeutung Wasserstoff künftig für Energieversorgung, Industrie und damit auch für die technische Bildung haben wird.
Die dritte Veranstaltung führte die Teilnehmerinnen zur Wasserkraft als tragender Säule der österreichischen Energieversorgung. Bei fundierten Fachvorträgen (zuerst an der BULME Graz und am Nachmittag am Verbund-Standort Deutschfeistritz) durch Expertinnen des Verbunds – unter Federführung von DI Karl Zikulnig – standen sowohl technische Innovationen als auch ökologische Aspekte des Kraftwerksbetriebs im Fokus. Abschließend wurden die theoretischen Grundlagen bei einer Exkursion zum gerade erst wiedereröffnetem Kraftwerk Laufnitzdorf vertieft. Die Lehrpersonen erhielten einen umfassenden Einblick in die moderne Wasserkraftnutzung und zahlreiche Anregungen für eine zeitgemäße Vermittlung im Unterricht.
Ohne die Unterstützung von Universitäten, Fachhochschulen und Leitbetrieben der Industrie wäre Fortbildung auf diesem Niveau und in dieser Tiefe nicht möglich – ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten Personen, Institutionen und Betriebe.
Den Auftakt bildete die Fortbildung „Kreislaufwirtschaft jetzt! – Strategien, Technik und Geschäftschancen für die Zukunft“ in der Smart Factory der TU Graz. Auf Einladung von Dekan Haas, Leiter des Instituts für Fertigungstechnik, erhielten die Teilnehmer*innen Einblicke in aktuelle Ansätze der Kreislaufwirtschaft sowie in die technische Infrastruktur der Smart Factory und des Add Labs. In interdisziplinären Gruppen entwickelten sie Konzepte für ein kreislauffähiges E-Bike und diskutierten Geschäftsmodelle, die Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg miteinander verbinden. Die Veranstaltung machte deutlich, dass die Kreislaufwirtschaft nicht nur eine technische Herausforderung, sondern ein entscheidender Zukunftsbaustein für kommende Generationen ist.
Mit dem Thema grüner Wasserstoff widmete sich die zweite Fortbildung einer weiteren Schlüsseltechnologie der Energiewende. Am Campus der Energie Steiermark stellte Dr. Muckenhuber von der FH Technikum Wien den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung vor und diskutierte mit den Teilnehmer*innen die Chancen und Herausforderungen des Energieträgers Wasserstoff. Ein besonderes Highlight war die Exkursion zur Versuchsanlage der Energie Steiermark in Gabersdorf, bei der die theoretischen Inhalte durch konkrete Praxisbeispiele ergänzt wurden. Die Fortbildung konnte aufzeigen, welche Bedeutung Wasserstoff künftig für Energieversorgung, Industrie und damit auch für die technische Bildung haben wird.
Die dritte Veranstaltung führte die Teilnehmerinnen zur Wasserkraft als tragender Säule der österreichischen Energieversorgung. Bei fundierten Fachvorträgen (zuerst an der BULME Graz und am Nachmittag am Verbund-Standort Deutschfeistritz) durch Expertinnen des Verbunds – unter Federführung von DI Karl Zikulnig – standen sowohl technische Innovationen als auch ökologische Aspekte des Kraftwerksbetriebs im Fokus. Abschließend wurden die theoretischen Grundlagen bei einer Exkursion zum gerade erst wiedereröffnetem Kraftwerk Laufnitzdorf vertieft. Die Lehrpersonen erhielten einen umfassenden Einblick in die moderne Wasserkraftnutzung und zahlreiche Anregungen für eine zeitgemäße Vermittlung im Unterricht.
Ohne die Unterstützung von Universitäten, Fachhochschulen und Leitbetrieben der Industrie wäre Fortbildung auf diesem Niveau und in dieser Tiefe nicht möglich – ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten Personen, Institutionen und Betriebe.