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FRIDA goes on!

Das FRIDA-Projektteam begrüßt die Universität Kantabrien

Gruppenfoto

Foto: PHSt/ Barbara Seidnitzer

28. September 2026 – Im Rahmen des internationalen FRIDA-Projekts ist die Jungforscherin Mag.a Isabel Macho De Cos von der Universität Kantabrien (Spanien) zwei Monate an unserer Hochschule zu Gast.

Beim Treffen mit unserer Frau Rektorin, der Vizerektorin für Forschung und Hochschulentwicklung sowie der Leiterin des Instituts für Primar- und Elementarpädagogik stand die Umsetzung partizipativer Forschung (mit den Beteiligten statt über die Betroffenen) im Zentrum. Hier bringt die Universität Kantabrien mit einer seit neun Jahren bestehenden inklusiven Forschungsgruppe große Expertise ein.

Im Rahmen der beiden Monate arbeitet das PHSt-Team mit ihrem Gast aus Spanien gemeinsam an der Finalisierung des kritischen Archivs zu Behinderung und Intersektionalität mit einem gemeinsamen Glossar der Kerndefinitionen. Dieses bildet dann die Grundlage für die vergleichenden Länderberichte. Darüber hinaus diskutiert das Team bereits sehr intensiv über die Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Erhebungen im Arbeitspaket 3, für welches die PH Steiermark verantwortlich zeichnet. In partizipativer Forschung werden dabei die thematischen Schwerpunkte (und Herausforderungen) erarbeitet, mit welchen die Teilhabe für Mädchen und Frauen* mit Behinderungen verbessert werden können.

Auch das PHSt-Team setzt die Auslandsaufenthalte bald fort: Univ.-Prof. Dr. Börge Boeckmann und Prof.in Dr.in Andrea Frantz-Pittner arbeiten im Oktober in Senec (Slowakei) bei TENENET, einer NGO, die Psychologie, Soziales und medizinische Hilfe miteinander verbindet. Dabei reichen die Dienstleistungsangebote von Frühförderung über Kinderschutz bis hin zu sozialer Beratung für ältere Menschen.


Für das Team des FRIDA-Projekts:
Monika Gigerl, Noemi Urban und Andrea Frantz-Pittner
Kontakt: Dr.in Monika Gigerl BEd MA
E-Mail: monika.gigerl@phst.at

Institut für Elementar- und Primarpädagogik
E-Mail: primar@phst.at