19. Juni 2026 – Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Weiterführendes Lesen" im 4. Semester des Bachelorstudiums Lehramt Primarstufe setzten Prof.in Dr.in Anna Neubauer und Prof.in Mag.a Elisabeth Herunter gemeinsam den Lehrpersonen der PVS und Studierenden der Pädagogischen Hochschule Steiermark ein diagnosebasiertes Leseförderprojekt zur Steigerung der Leseflüssigkeit durch Lautleseverfahren in Klassen der Praxisvolkschule um.
Ausgehend von einer diagnostischen Erhebung in den jeweiligen Klassen planten, entwickelten und reflektierten die Studierenden über das gesamte Semester hinweg gezielte Fördermaßnahmen. Im Mittelpunkt standen ausgewählte Kinderbücher, die von den Studierenden für die jeweilige Förderstation aufbereitet und direkt im Unterricht eingesetzt wurden.
Das Projekt wurde in den kooperierenden Praxisklassen MSKb, 2a, 2b und 4a durchgeführt. Für die Schülerinnen und Schüler ergab sich durch das Projekt die Möglichkeit, an einer gezielten und ihren individuellen Lernvoraussetzungen entsprechenden Leseförderung teilzunehmen. Die Studierenden erhielten dadurch die Möglichkeit, diagnosebasierte und motivierende Leseförderung unmittelbar in der Praxis zu erleben, umzusetzen und zu reflektieren und für die Lehrpersonen und Lehrenden entstand darüber hinaus ein wertvoller Austausch über Leseförderung, Leseentwicklung und diagnostikgestützte Förderentscheidungen. Die enge Zusammenarbeit ermöglichte es, Theorie und praktische Erfahrungen miteinander zu verknüpfen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Wir bedanken uns herzlich bei den beteiligten Lehrpersonen und Klassen für die engagierte Zusammenarbeit sowie die Offenheit, sich auf das Projekt einzulassen. Die Kooperation bot wertvolle Lerngelegenheiten für alle Beteiligten und leistete einen wichtigen Beitrag zur Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Lehrer*innenbildung.
Kontakt:
Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark
Institut für Elementar- und Primarpädagogik
E-Mail: primar@phst.at
Ausgehend von einer diagnostischen Erhebung in den jeweiligen Klassen planten, entwickelten und reflektierten die Studierenden über das gesamte Semester hinweg gezielte Fördermaßnahmen. Im Mittelpunkt standen ausgewählte Kinderbücher, die von den Studierenden für die jeweilige Förderstation aufbereitet und direkt im Unterricht eingesetzt wurden.
Das Projekt wurde in den kooperierenden Praxisklassen MSKb, 2a, 2b und 4a durchgeführt. Für die Schülerinnen und Schüler ergab sich durch das Projekt die Möglichkeit, an einer gezielten und ihren individuellen Lernvoraussetzungen entsprechenden Leseförderung teilzunehmen. Die Studierenden erhielten dadurch die Möglichkeit, diagnosebasierte und motivierende Leseförderung unmittelbar in der Praxis zu erleben, umzusetzen und zu reflektieren und für die Lehrpersonen und Lehrenden entstand darüber hinaus ein wertvoller Austausch über Leseförderung, Leseentwicklung und diagnostikgestützte Förderentscheidungen. Die enge Zusammenarbeit ermöglichte es, Theorie und praktische Erfahrungen miteinander zu verknüpfen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Wir bedanken uns herzlich bei den beteiligten Lehrpersonen und Klassen für die engagierte Zusammenarbeit sowie die Offenheit, sich auf das Projekt einzulassen. Die Kooperation bot wertvolle Lerngelegenheiten für alle Beteiligten und leistete einen wichtigen Beitrag zur Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Lehrer*innenbildung.
Kontakt:
Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark
Institut für Elementar- und Primarpädagogik
E-Mail: primar@phst.at